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Hallo Harry!
Zu einem Wohnwagen wollte ich euch nicht raten. ich wollte nur klarstellen, mit was wir selbst fahren.
Zu den verschiedenen Fahrzeugtypen: Weißware ist, böse gesprochen, nicht besser als Pappendeckel. Ich denke da weniger an Einbrechen (wer rein will, kommt überall rein), mehr an nicht auszuschließende Unfälle. Wenn wir uns jemals ein Wohnmobil kaufen, hat es wenigstens ein Blechhäusl, das verträgt mehr als ein Vollintegrierter. Billiger ist es auch. Ich habe einmal ein Video gesehen, bei dem ein seitlich umgefallenes Wohnmobil aufgerichtet wurde. Das Blechhäusl war leicht beleidigt, aber völlig intakt, das Pappendeckelhäusl war nach dem Aufrichten ein Trümmerhaufen.
Zum Fahrkomfort und Fahrgefühl: Da wurde schon genug zu den technischen Unterschieden geschrieben. Zu den Maßen wäre zu sagen: Beim Fahren ist erst die Breite ein Thema, dann die Länge, und dann erst die Höhe, so lange ihr nicht aberwitzig hoch unterwegs seid. Mit unseren 3,15m incl. Tandem am Dach mussten wir erst einmal bei einem Campingplatz das Tandem abnehmen, um durch die Einfahrt zu kommen. Das war die einzige Schwierigkeit, die wir je damit hatten. Natürlich kommst mit einem Dickschiff so gut wie überall hin, die Laster tun das ja auch. Ein kompaktes Fahrzeug macht aber einen großen Unterschied, ob ihr elend langsam (auf halbe Sicht) oder flott hin kommt, ob ihr entspannt fahren könnt und dadurch auch lange Strecken auf schmalen und kurvigen Straßen entspannt angehen könnt. Ich weiß nicht, ob das für euch ein Thema ist. Wegen ein paar Ortsdurchfahrten wäre mir ein unhandlicheres Fahrzeug kein Problem. Wenn ich dagegen, wie wir es gerne machen, gerne auch kurvigere und schmälere Bergstraßerln in die Route einbaut, kann es schon eines werden.
lg!
georgf.
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