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Thema: WOMO oder WOWA

  1. #21
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    Hallo Mathias
    quote:
    ein anbsolutes freistehverbot in europa, hab ich noch nie davon gehört,

    man muß den grundstückseigentümer um erlaubnis fragen, sonst gibts keine einschränkungen

    einmaliges übernachten auf diversen parkplätzen ist doch auch erlaubt
    Nein!
    In Tirol ist beides definitiv verboten.


    Leider ist sogar die Errichtung von Stellplätzen, außer als Anhängsel zu Campingplätzen, auch verboten.
    Das haben sich wahrscheinlich die Campingplatzbetreiber gerichtet.

    In Wien ist das Übernachten auf öffentlichen Plätzen verboten.

    Laut ADAC ist in Slowenien und Kroatien das Übernachten außerhalb von Campingplätzen nicht erlaubt.
    In Griechenland ebenso, mit ein paar Ausnahmen.

    Der ADAC Campingführer ist zwar nicht das Evangelium, aber das düfte schon stimmen.

    Inwieweit das Verbot kontrolliert wird kann ich allerdings nicht sagen.
    Die Italiener stehen jedenfalls immer noch reihenweise in Innsbruck herum.


    LG Saltun

    mit McLouis Lagan 252

  2. #22
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    Hallo
    Ich wundere mich auch immer wo die ganzen Italiener ihre Womos hinstellen.Gestern waren wir zufällig bei uns in Innsbruck in einem großen Schoppingcenter mit angrenzendem Schwedischen Möbelhaus und was da am Parkplatz geboten wird an Womos ist nur in der Weihnachtszeit wenn Christikindelmarkt zu überbieten. Der Parkplatz ist voll und dieWomos verschwinden am Abend irgendwo in den Gassen, denn am Parkplatz ist generelles Parkverbot in der Nacht. Also ich würde mich da in der Nacht fürchten, wenn da auf einmal geklopft wird und du weiterfahren musst.Am Stadtrand ist ab 6 Uhr keine Kurzparkzone mehr und die Anreiner werden keine Freude haben, wenn sie keinen Parkplatz mehr finden.

    die 5 Tiroler unterwegs mit Toyota Previa + Wilk Safari 560 DM

    Gruß Tini

  3. #23
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    Also wenn ich mir den Beitrag durchlese, der gerade in "Fahrzeug & Technik" läuft, dann eindeutig WOHNWAGEN !!!!

    Ich sage nur: Euro 11,-- Versicherung für Wohnagen im Jahr.

    Das Geld, was da für WoMo´s ausgegeben wird, verbrate ich dann lieber auf einen Super Campingplatz in Italien.




    Schönen Gruß
    aus Wien 11
    Ernstl 40,Babsi 36. Kinder? Ja, ein halbes Duzend!

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  4. #24
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    eh klar schlesi,

    wo warst da wieder raunzen das du nur 11 euronen zahlst <img src=icon_smile_wink.gif border=0 align=middle>. da könnt ich mir auch locker italien leisten, ich muss doch glatt 12 teuronen abdrücken und da geht sich dann nur mehr kärnten aus...


    lg richard

  5. #25
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    Hallo schlesi66,

    So dramatisch ist das nicht. Bei uns läuft das Wohnmobil mit einem Wechselkennzeichen und das Auto ist in der gleichen Leistungsklasse.
    Mehrkosten nur durch die Teilkasko und das Autobahnpickerl.
    Wenn du für den Wohnwagen eine Kasko willst, wirst Du dafüt auch zusätzlich zahlen.
    Nur, für Familien mit mehreren Kindern, ich habe es schon weiter oben geschrieben, halte ich einen Wohnwagen für die bessere Lösung.

    LG Saltun


    mit McLouis Lagan 252

  6. #26
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    servus saltun,

    tirol wiß ich nicht, wien weiß ich definitiv, doch ich lebe in diesem bereich stark nach dem moto wo kein kläger, da kein richter, und wenn ich mich fair und unaffällig verhalte so stört das keinen, bis jetzt jedenfalls.

    leider gibt es in jeder zunft auch immer wieder chaoten und irre die das letzte ausreitzen müssen und so kommts halt leider zu diversen verboten, doch schon vorher mal beschrieben, ich frage oft den wirten oder den bauern und überall durfte ich bis dato problemlos stehen bleiben, klar die flasche wein spendiere ich am abend und wird dann meist geselig



    so long mathias

    Mathias(33),Tamara(33),Tobias(5) und Jakob (3)

    unterwegs im Euramobil Sport 665 HB

  7. #27
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    @richard
    Ich müßt nachschauen, aber ich zahl irgendwas um die 9,50EUR <img src=icon_smile_big.gif border=0 align=middle><img src=icon_smile_big.gif border=0 align=middle>. Aber auf WoWa-Meter aufgerechnet kommst du sicher billiger davon... Hab ja nur 3,6meter

    Florian


  8. #28
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    sag florian,

    wollts ihr mich demoralisieren <img src=icon_smile_dissapprove.gif border=0 align=middle><img src=icon_smile_dissapprove.gif border=0 align=middle><img src=icon_smile_dissapprove.gif border=0 align=middle>?

    aber wenn ich wiederum genau rechne, ist der abend schon wieder gerettet <img src=icon_smile_wink.gif border=0 align=middle>.

    3,60 m aufbau mit 9,50 ergibt pro meter 2,64
    7,30 m aufbau mit 12,- ergibt pro meter 1,64

    haaaaa, ich bin billiger <img src=icon_smile_big.gif border=0 align=middle><img src=icon_smile_big.gif border=0 align=middle><img src=icon_smile_big.gif border=0 align=middle><img src=icon_smile_big.gif border=0 align=middle><img src=icon_smile_big.gif border=0 align=middle>.

    das war jetzt ein richtiger "saurer gurkenbeitrag"


    lg richard

  9. #29
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    quote:
    eh klar schlesi,

    wo warst da wieder raunzen das du nur 11 euronen zahlst <img src=icon_smile_wink.gif border=0 align=middle>. da könnt ich mir auch locker italien leisten, ich muss doch glatt 12 teuronen abdrücken und da geht sich dann nur mehr kärnten aus...



    lg richard

    Na siehst, Richard.
    Man muß halt an der richtigen Stelle sparen.


    <img src=icon_smile_big.gif border=0 align=middle><img src=icon_smile_big.gif border=0 align=middle><img src=icon_smile_big.gif border=0 align=middle>

    Schönen Gruß
    aus Wien 11
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  10. #30
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    hallo

    habe den link wieder gefunden

    stellplatzrecht in italien:

    http://www.centroconsumatori.it/19v19d414.html

    lg
    g


  11. #31
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    quote:
    hallo

    habe den link wieder gefunden

    stellplatzrecht in italien:

    http://www.centroconsumatori.it/19v19d414.html

    lg
    g

    Ein guter Link in einer allgemein verständlichen Sprache!
    Danke,

    LG Saltun

    mit McLouis Lagan 252

  12. #32
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    hallo

    nochwas zum thema freistehen
    diesmal in deutschland

    soll angeblich schon älter sein und vom bayrischen innenministerium stammen...

    "Was das Übernachten in Wohnmobilen anlangt, so besteht in der Bundesrepublik hierüber keine einheitliche Regelung. Es ist deshalb davon auszugehen, daß ein solches Übernachten solange zulässig ist, wie das Wohnmobil im Rahmen der Vorschriften der StVO am "ruhenden Verkehr" teilnimmt, also parkt. Dazu zählt an einer bestimmten Stelle der öffentlichen Verkehrsfläche ein einmaliges Übernachten in einem solchen Fahrzeug als notwendige Ruhepause im Zuge einer Fahrt. Für ein solches einmaliges Übernachten kann das Wohnmobil an jeder Stelle der öffentlichen Verkehrsfläche aufgestellt werden, wo nach den allgemeinen verkehrsrechtlichen Vorschriften Halten und Parken zulässig sind. Das gilt auch für die Parkplätze und Raststätten der Autobahnen. Wird ein Wohnmobil auf öffentlichen Verkehrsflächen abgestellt, um darin für längere Zeit zu wohnen, so gehört ein solches Abstellen nicht mehr zum verkehrsrechtlichen Parken. Ein solches Abstellen wäre deshalb nur mit besonderer Genehmigung zulässig (Ausnahmegenehmigung nach § 46 Abs. 1 Nr. 8 von § 32 Abs. 1 StVO). Die Erteilung einer solchen Einzelgenehmigung ist aber nicht vorgesehen."


    lg
    g


  13. #33
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    Hallo miteinand!

    Ich kam sah und las. Und?
    Jetzt kommt mein Senf dazu.

    Wir sind "nur" zu dritt. Unser Sohn ist derzeit 12.
    Meine Gattin Doris und ich waren eigentlich Hotelreisende, wobei wir bei der Unterkunftsuche sehr kritisch waren (keine Animation und wenn, dann kaum merklich, wenig Zimmer, eher familiäre Zustände).

    Ich hatte immer versucht Doris vom campen zu überzeugen. Ich kannte die Freiheit, bin ich doch mit meinen Eltern ca. 10 Jahre mit einem WoWa unterwegs gewesen.

    Als Hannes ca 1 1/2 Jahre alt war konnte ich Doris überzeugen ein paar Tage campen zu versuchen.
    Taktisch war das recht einfach weil meine Eltern in Kärnten einen Sommerfixplatz hatten. Ich rief also meinen Vater an und ersuchte ihn mir einen Mietwohnwagen zu organisieren.
    Der erste WoWa Urlaub dauerte somit 1 Woche.
    Dazu kam, dass mein Bruder mit seiner Frau und seinen 3 Söhnen zum selben Zeitpunkt mit seinem WoWa auch bei unseren Eltern am CP war.

    Fazit: Ab diesem Zeitpunkt fuhren wir jedes Jahr mindestens 1 Woche nach Kärnten. Um Geld zu sparen borgten wir uns den WoWa meiner Eltern aus. UND? Doris war überzeugt.

    Nachdem meine Eltern nicht mehr campen wollen, haben sie mir ihren WoWa gegeben. Vor ca. 1 Woche habe ich nun (nach 2 Jahren) den WoWa verkauft weil wir uns einen Bus zulegen wollen.

    Ich mußte aber Hannes versprechen, dass wir zumindest einen Teil des Urlaubes in Kärnten verbringen, weil er in den letzten Jahren viele Freundschaften (auch einheimische Kinder) gewonnen hatte.
    Gleichzeit würde er sich aber auch auf das Herumfahren um Neues zu sehen sehr freuen.

    Ich hab ihm das natürlich zugesagt.


    Für ergibt sich daher: Mach was DU willst, aber sei dir mit der Familie einig.

    @alle:
    Für mich ist der Unterschied WoWa WoMo keine Glaubensfrage.

    Es ist nur eine Frage was ich im Urlaub vor habe.

    lg

    Tommy


  14. #34
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    Hallo geandu

    Meine Kinder fuhren im Alter von 1 bzw 5 Jahren mit uns im Womo auf Urlaub. Dies taten sie bis zum Alter von ca 16 Jahren. Wir machten verschiedene Urlaube, unter anderem auch eine 4-wöchige Nordkapreise, aber auch Städtebesichtigungen (Raom, Paris). Ab dem Alter von ca 12 Jahren schliefen sie im Zelt neben dem Womo, was ihnen sehr gefiel. Nun leihen sie sich das Womo vom Vati und der zittert derweil zuhause um sein gutes Stück.

    Gruß Berghamer


  15. #35
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    Hallo geandu!

    Wir haben uns in einer ähnlichen Konstellation (Kinder derzeit nur mehr 14, 12 und 4 Jahre, die 22-jährige fährt nicht mehr mit) für einen (relativ kleinen) Wohnwagen entschieden, weil:

    -ein kleiner WW beim Fahren genauso wenig stresst wie ein Wohnmobil (z.B. am Langada-Pass in Griechenland, von einigen gefürchtet, mit einem "untermotorisierten" Auto (75PS) wieder einmal festgestellt)
    -Kinder, wenn sie klein sind, im Zweifelsfall lieber länger an einem Platz bleiben (das machen wir ja nicht den ganzen Urlaub so, wir fahren ja auch herum und schauen alles Mögliche an.)
    -v.a. große Kinder/Jugfendliche meistens weniger mit solchen "Alten" wie uns und deren Interessen am Hut haben, sondern lieber miteinander herumziehen. (Diese unsere Erfahrung gilt natürlich nicht für alle, aber für sehr viele)
    -der WW für uns einfach ein sehr flexibles Fahrzeug ist: Wir können gut herumfahren, bleiben, und das Auto haben wir obendrein auch noch mit.
    -Die Arbeit mit dem WW weit geringer als mit einem Wohnmobil ist: Wo weniger Technik dran ist, geht auch weniger kaputt und braucht auch weniger Wartung.
    -Das Ding im Vergleich konkurrenzlos billig und langlebig ist.

    Unser Vorzelt lehnt übrigens seit Jahren nur mehr dekorativ in der Garage, obwohl sich bei uns das Leben v.a. vor dem WW abspielt. Wir haben uns ein Sonnendach mit Seitenteilen genäht, das so schnell und leicht aufzubauen ist, dass es uns seitdem immer zu blöd war, mit dem umständlichen Vorzelt herumzutun. Das einzige, was dem Sonnendach (entspricht eher einem Vorzelt ohne Vorderwand) fehlt, wäre ein Mückennetz, und auch das wäre nachrüstbar. Regen ist kein Thema.

    Das lästige Fahren, Ankuppeln am Campingplatz, etc. ist in meinen Augen v.a. ein Argument gegen sehr große und schwere WW, aber auch gegen sehr große Wohnmobile. Im letzten Urlaub habe ich wieder reihenweise zuschauen dürfen, wie Wohnmobilisten mehr oder weniger gestresst versucht haben, ihr Gefährt in einen griechenlandtypisch klein dimensionierten Stellplatz zu bekommen. Unser WW landet mirnix dirnix drin, und das ohne viel Schweiß. Für und gegen alles wirst du Argumente finden.....

    lg!
    georgf.

    georgf.

  16. #36
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    quote:
    -Die Arbeit mit dem WW weit geringer als mit einem Wohnmobil ist: Wo weniger Technik dran ist, geht auch weniger kaputt und braucht auch weniger Wartung.
    Hallo Georgf.
    Großteils kann ich Deiner Meinung bzw Deinen Überlegungen durchaus beipflichten. Nur dieser Satz ist mir nicht ganz klar.
    Wieso ist die Arbeit mit dem WW geringer?
    WoMo abstellen - Motor aus - Markise raus - fertig

    Was den zweiten Teil deines Satzes angeht glaub ich, dass sich da WW und WoMo die Waage halten.
    In deinem Fall WoWa + PKW = WoMo
    Ich will damit sagen, dass ein WoMo ja auch als verschmolzenes Gespann angesehen werden kann.


    liebe Grüße, Tommy und seine Crew

  17. #37
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    hi georg,

    deinem spruch

    "Das lästige Fahren, Ankuppeln am Campingplatz, etc. ist in meinen Augen v.a. ein Argument gegen sehr große und schwere WW, aber auch gegen sehr große Wohnmobile. Im letzten Urlaub habe ich wieder reihenweise zuschauen dürfen, wie Wohnmobilisten mehr oder weniger gestresst versucht haben, ihr Gefährt in einen griechenlandtypisch klein dimensionierten Stellplatz zu bekommen. Unser WW landet mirnix dirnix drin, und das ohne viel Schweiß. Für und gegen alles wirst du Argumente finden....."

    kann ich aber gar nichts abgewinnen. wo bitte ist ein lästiges fahren mit einem grossen wowa? diese dinger laufen genauso gut (oftmals sogar durch die tandemachse wesentlich besser) und unproblematisch wie ein kleiner hänger nach.

    das zeigt wieder einmal, wie wichtig fahrkurse der autoklubs wären, um vielen die angst zu nehmen, da komm ich nicht durch oder da kann ich nicht einparken, und, und, und.... denn eines ist sicher, wo ein sattelzug in den kleinsten griechischen dörfern hinfährt, komm ich genau so hin. und wenns am cp eng wird, na dafür gibts eben einen euromover.

    übrigens an und abkuppeln, wo bitte ist da ein unterschied wie lang oder wie schwer der wowa ist wenn man mit dem auto ankuppelt?

    ich bin halt ein fan von bequemen wowa im urlaub <img src=icon_smile_big.gif border=0 align=middle><img src=icon_smile_big.gif border=0 align=middle><img src=icon_smile_big.gif border=0 align=middle><img src=icon_smile_big.gif border=0 align=middle>


    lg richard

  18. #38
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    Hi Richard.
    Das hat nichts mit fahren zu tun.
    Ein 9 x 2,5 meter breiter Wohnwagen braucht einfach mehr Platz als ein 6 x 2,3 meter WoWa.

    Daher hat "Georgf" schon recht, daß man sich leichter tut.
    Wenn dein Euromover eingeht, kannst dir gratulieren. Alleine bewegst deinen WoWa nicht. Einen kleinen WoWa kann man alleine zum Auto hinziehen.

    Wenn man nach Papa in die Therme über Nickelsdorf fährt, muß man nach der Autobahn ca. 45 km Freilandstrasse fahren. Die Straßen sind da aber teilweise sehr eng und kurvenreich.
    Auch da hat man Vorteile.


    Schönen Gruß
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  19. #39
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    Also schlesi und Richard

    Ihr siniert da von Länge mal Breite vom Reinkommen mit dem Einikommen und vielleicht vom Auskommen mit dem Auskommen vom Durchfahren und was weiß ich noch was.
    Ich fahr überall rein(fast), wenn es eng ist fahr ich trotzdem, denn die Nachkommenden sind dann glücklich, dass es breiter geworden ist<img src=icon_smile_big.gif border=0 align=middle><img src=icon_smile_tongue.gif border=0 align=middle>
    Also Schwamm drüber , gehn mas an, meint adolfo<img src=icon_smile_evil.gif border=0 align=middle><img src=icon_smile_wink.gif border=0 align=middle>


  20. #40
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    hi schlesi,

    ist natürlich ansichtssache, aber es ist doch völlig egal, was bitte soll sich da ändern, welche länge hinterherläuft.

    aber zum truma-mover, erstens gehen diese nicht kaputt und bevor ich diesen montiert hatte, haben ein paar mann tadellos geschoben, mich habens nicht einmal mitschieben lassen <img src=icon_smile_big.gif border=0 align=middle><img src=icon_smile_big.gif border=0 align=middle><img src=icon_smile_big.gif border=0 align=middle>.

    jetzt stell ich mal zur diskussion, wie weit du deinen wowa schieben kannst, wenn das auto nicht mehr will, kommt doch aufs selbe raus...<img src=icon_smile_tongue.gif border=0 align=middle>

    wennst papa zum vergleich stellst, ich bin bei der eröffnung hin über györ und zurück über sopron gefahren, wo bitte sind da wirklich enge strassen? da solltest mal urlaub bei den griechen machen, da kanns wirklich eng werden.

    aber wie auch immer, ich mag halt diese schönen langen und breiten dinger, gegen ein bißchen luxus ist doch nichts einzuwenden, oder?


    lg richard

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