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Thema: EURO probleme .. buschfeuer oder gehts schon los?

  1. #101
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    hallo

    auch sehr interessant
    eine presse artikel zu dem thema

    die sind normal die letzten die die wirtschaftslage durch panische berichterstattung gefaehrden ..

    http://diepresse.com/home/wirtschaft.../home/index.do


    ich wuerde ja gern den ganzen artikel rueberkopieren weil ich ihn fuer so interessant halte, aber ich fuerchte irgendwann klopft mir der admin auf die finger

    als kleiner appetithappen die letzten beiden absaetze des artikels:

    "...
    Aber viele Menschen sehen trotzdem das Problem im Kapitalismus und wollen nach der Krise sicher noch mehr Sozialismus.
    Ja, da sprechen Sie leider von genau der Entwicklung, die Deutschland nach der Hyperinflation in den 1920er-Jahren genommen hat. Die Währung ist kollabiert, der Privatsektor wurde zerstört, und dann kamen die Nationalsozialisten. Die haben die Wirtschaft völlig ruiniert und das Land in den Krieg geführt. Das ist auch heute nicht ausgeschlossen. Wirtschaftliche Verwerfungen haben in der Geschichte oft in den Krieg geführt. Es ist leider auch heute möglich, dass wir wieder einen Weltkrieg sehen werden. Als Individuen können wir nur versuchen, auf solche Szenarien vorbereitet zu sein und unsere Familien zu schützen. Gold und Silber haben in der Geschichte immer geholfen bei diesen Vorhaben.

    Wo schätzen Sie die Lage der Europäischen Union im Vergleich mit den USA ein?
    Ich glaube nicht, dass wir jemals die „Vereinigten Staaten von Europa“ sehen werden – oder dass wir sie brauchen. Amerika wurde groß, weil es eine gemeinsame Sprache, Geschichte und Währung hatte: den Silberdollar. Bis 1860 konnte jeder diesen Dollar prägen, der wollte. Wir hatten nicht nur Trennung von Kirche und Staat, sondern auch von Geld uns Staat. Ähnlich wie bei der Bundesbank. Das hat funktioniert und ist exakt der Grund, warum die EZB zum Scheitern verurteilt ist. Aber in Deutschland und Österreich kann man nicht offen über diese Dinge reden. Wer den Euro und die EU kritisiert, ist gegen Europa. Wer gegen Europa ist, ist ein Nationalist. Und wer ein Nationalist ist, ist ein Nazi. Was für ein Unsinn.

    Warum erzählen uns die Politiker das genaue Gegenteil über Geld und Kapital?
    Weil Geld Macht ist, und Politiker Geld brauchen, um Patronen zu kaufen. Deswegen haben sie eine heilige Allianz mit den Banken. Die schaffen das Geld für die Politiker. Für Vernunft, Logik oder die Freiheit der Menschen interessieren sie sich nicht, und dieses System werden sie freiwillig auch nie aufgeben.
    ("Die Presse", Print-Ausgabe, 13.11.2011)..."




    lg
    g
    Geändert von abo (13.11.2011 um 15:22 Uhr)
    „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

    Sir Henry Ford; Industrieller (1863 – 1947)

  2. #102
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    das ist keine Berichterstattung, sondern Meinung. auch wenn ich sie ( die meinung) teile...
    hier wird diesel noch mit liebe verbrannt....シ
    https://darkdogontour.blogspot.com

  3. #103
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    Zitat Zitat von STO Beitrag anzeigen
    das ist keine Berichterstattung, sondern Meinung. auch wenn ich sie ( die meinung) teile...

    hallo

    ok, journailstisch gesehen hast du natuerlich recht
    ein interview ist immer meinung ....

    lg
    g
    „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

    Sir Henry Ford; Industrieller (1863 – 1947)

  4. #104
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    Zitat Zitat von gerilu Beitrag anzeigen
    äh - habts eigentlich schon alle einen Geigerzähler zu hause ?? Jetzt wären sie ja noch verhältnismäßig günstig .....
    (und in der Menge günstiger )
    gerilu
    "verflixt noch mal" - wer von euch hat die alle aufgekauft ???? Die neue Lieferung kommt offensichtlich erst 09.2012 !!!!!!!!!

    gerilu
    "Tirolergruß"
    gerilu

  5. #105
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    Zitat Zitat von abo Beitrag anzeigen
    hallo

    ok, journailstisch gesehen hast du natuerlich recht
    ein interview ist immer meinung ....

    lg
    g
    Hi Abo!

    ...und eine Meinung muss nicht immer "Recht" haben.

    Wie heisst es bei uns im Dialekt: Scheiss da nix donn feit (fehlt) da nix ! Manchmal ist es besser nicht alles zu wissen. Dann lebt man ruhiger. Die fahren den Karren schon nicht an die Wand. Die haben da viel zu viel Respekt vor dem (un)mündigen Bürger. Revolution will keiner von denen da oben......

    LG
    Mathias

    (sorry bitte oben das Zitat, aber so sagen wir halt)
    LG
    Mathias

    ...unterwegs mit unserem LMC Cruiser T674 Liberty

    http://images.spritmonitor.de/565731.png

    http://www.graphicguestbook.com/rotti-gb

  6. #106
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    Zitat Zitat von rotti Beitrag anzeigen
    Hi Abo!

    ...Die fahren den Karren schon nicht an die Wand. Die haben da viel zu viel Respekt vor dem (un)mündigen Bürger. Revolution will keiner von denen da oben......
    habe selbst ungeheuren Respekt vor unkontrolliertem Schleudern, weilst nie weißt worin solch (Fahrzeug)Revolution mündet ....

    gerilu
    "Tirolergruß"
    gerilu

  7. #107
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    Zitat Zitat von abo Beitrag anzeigen
    Warum erzählen uns die Politiker das genaue Gegenteil über Geld und Kapital?
    Weil Geld Macht ist, und Politiker Geld brauchen, um Patronen zu kaufen. Deswegen haben sie eine heilige Allianz mit den Banken. Die schaffen das Geld für die Politiker. Für Vernunft, Logik oder die Freiheit der Menschen interessieren sie sich nicht, und dieses System werden sie freiwillig auch nie aufgeben.
    genau so isses

  8. #108
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    Wie findet ihr das mit dem OCCUPY WALL STREET?
    Wie findet ihr die Idee von Roberto Saviano , Schriftsteller, dass die Mafia ist auch Schuld an die Krise?

  9. #109
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    wie war das mit krise? gürtel enger schnallen? sparpaket?
    was wird in zukunft alles nicht mehr finanzierbar sein?

    http://dotsub.com/view/01ad2718-073c...0-c7a72e199d55

    äh, und zum drüberstreuen, laut wiki haben wir eh nur 736 eu-abgeordnete.
    das gibt dann 736 x wieviel tausend waren es gleich?
    liebe Grüße,
    Gerhard und Silvia aus Tirol
    --------------------------------------------------
    keep it simple

  10. #110
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    hi


    das britische aussenministerium warnt ihre botschafter EU-weit vor moeglichen unruhen und gewaltsamen ausschreitungen im falle eines zerfalles der euro union:

    As the Italian government struggled to borrow and Spain considered seeking an international bail-out, British ministers privately warned that the break-up of the euro, once almost unthinkable, is now increasingly plausible.
    Diplomats are preparing to help Britons abroad through a banking collapse and even riots arising from the debt crisis.

    quelle:
    http://www.telegraph.co.uk/news/poli...ice-warns.html


    was es sonst noch gibt ...

    russland richtete am 1.dezember 2011, erstmals seit dem fall des eisernen vorhangs wieder radaranlagen zur raketenkontrolle auf die europaeischen hauptstaedte aus

    wenig ueberraschen berichten die europasischen massenmedien darueber nicht
    man will ja das wahlvolk ned beunruhigen

    die massnahme ist ein teil des streits ueber das UN-raketenabwehrsystem das die USA in europa aufbaut

    zitate:

    Die verbalen Beteuerungen, dass der europäische Raketenschirm nicht gegen Russland gerichtet sei, reichen nicht mehr aus, betonte Medwedew. „Diese leeren Erklärungen garantieren den Schutz unserer Interessen leider nicht. Wenn unser Signal überhört werden sollte, stellen wir (…) weitere Verteidigungssysteme auf“, sagte Medwedew. Das Maßnahmenpaket reicht nach seinen Worten bis zur Entfaltung einer Angriffsgruppe.

    und

    Nun spricht der russische Nato-Botschafter Dmitrij Rogosin im Interview Klartext: Er hält den amerikanischen Raketenschirm auf europäischem Boden für illegitim und deshalb für ein legitimes Angriffsziel

    quellen:
    http://de.ria.ru/politics/20111129/261612095.html
    http://www.rp-online.de/politik/ausl...grad-1.2614139


    es scheint jetzt rasch kaelter zu werden da draussen ...
    „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

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  11. #111
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    http://www.handelsblatt.com/politik/...l?p5930466=all

    hi

    es scheint sich ein betrag von ca 30.000 euro pro werktaetigem abzuzeichnen der zu 100% oder zu einem hohen prozentsatz geschuetzt bleiben soll wenns wirklich kracht

    ist aber alles noch sehr unklar ....
    „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

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  12. #112
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    hi

    kurios

    heute hat eine nationalbank das erste mal in der geschichte anleihen zu negativen zinsen begeben

    es gab MINUS 0,21% zinsen auf daenische 3-monats anleihen
    und die banken haben fleissig geld dort angelegt ..

    http://derstandard.at/1324501565262/...gativen-Zinsen

    lg
    g
    „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

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  13. #113
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    HI Freunde damit nicht immer alles soooooooooooooooooo negativ ist:

    Passend zum Jahreswechsel hier ein Leitartikel der SN vom heutigen Tag.
    Es ist nicht immer so heiss wie man es serviert bekommt:


    Entnommen aus der Webseite der Salzburger Nachrichten :http://mein.salzburg.com/blog/standp...u-gestalt.html




    Mut, die eigene Welt zu gestalten

    Von Viktor Hermann am 30. Dez 2011 um 20:13 in Aktuell, Gesellschaft | Kommentare (0) | Teilen

    Wer sich der Mühe unterzieht, zum Jahreswechsel zu lesen, was zu früheren Gelegenheiten dieser Art in den Zeitungen stand und breit diskutiert wurde, kommt zum Schluss: Seit vielen Jahren geht es mit uns nur noch bergab. Prognosen sind meist schlecht, Wirtschaftsdaten auf dem Weg in den Keller, W
    eltuntergangsszenarien, wohin man schaut.
    Wer sich dann die Mühe macht, die Ankündigungen mit der Wirklichkeit einige Monate später zu vergleichen, wird feststellen, dass nur wenig von dem Schlechten eingetroffen ist, manches sich zum Guten gewendet hat und vieles passiert ist, von dem die Unken und Auguren zum Jahreswechsel keine Ahnung hatten - auch wenn sich die kommenden Ereignisse damals bereits laut und deutlich ankündigten.
    Beispiel gefällig? Vor einem Jahr lasen sich die Schlagzeilen bezüglich der Entwicklung der europäischen Gemeinschaftswährung Euro genauso wie die der vergangenen Wochen, nämlich negativ. Die Wirtschaftsperspektive wirkte düster. Und dennoch gibt es den Euro immer noch und die Wirtschaftsdaten sind weit besser als vor 365 Tagen vorhergesagt. Ja, große Teile der Industrie müssen Sonderschichten einlegen, weil die Auftragsbücher übervoll sind.
    Zugleich dachte niemand vor einem Jahr daran, den Aufruhr der Tunesier gegen Diktatur, Unterdrückung, Mangel an Perspektive und Demokratie als das zu sehen, was es war: Der Beginn des „arabischen Frühlings", der bisher vier Diktatoren (in Ägypten, in Tunesien, in Libyen und im Jemen) stürzte und den fünften (in Syrien) in arge Bedrängnis brachte, der die Herrscher Marokkos und Jordaniens zwang, dem Volk wenigstens manchmal zuzuhören und selbst die Könige und Scheichs am Arabischen Golf um ihre Macht fürchten ließ.
    Diese Ereignisse haben viele Ursachen und Anlässe, aber ihnen liegt ein zentrales Thema zugrunde. In all diesen Ländern nahmen Menschen all ihren Mut zusammen und stellten sich gegen Verhältnisse, mit denen sich viele andere längst abgefunden hatten. Sie erhoben sich gegen Diktatur und Unterdrückung, obwohl sie damit rechnen mussten, in diesem Aufruhr die Gesundheit oder gar das Leben zu verlieren. Dieser Mut wird schließlich auch belohnt mit der Überwindung von Trägheit und von Beharrungskräften, mit einer Veränderung der Verhältnisse. Wir wissen genauso wenig wie diese mutigen Menschen, ob die Veränderung bereits jetzt die Wendung zum Besseren, zu Stabilität und gesellschaftlichem Fortschritt bringt. Wir wissen aber, dass der Versuch durchaus die Mühe wert war.
    Weit weniger riskant war der Wandel, der in Europa nötig war. Und doch brauchte es einigen Mut, um Ängste und Befürchtungen zu überwinden. Die Schuldenkrise, die den Euro in einen Abgrund zu schleudern drohte, hat einen Sinneswandel bewirkt. Dieser könnte die Basis sein, auf der nicht nur die Gemeinschaftswährung wieder erstarkt, sondern auch die Europäer langfristig näher zusammenrücken.
    Angela Merkel und Nicolas Sarkozy sind über ihren Schatten gesprungen, haben der Eurozone ein Gesundungsprogramm verordnet und schreckten dabei nicht davor zurück, einen wichtigen Verbündeten, Großbritannien, zu verärgern. Die Schuldensünder Italien, Spanien, Portugal und Irland haben die richtigen Lehren aus der Misere gezogen und setzen derzeit Spar- und Reformprogramme um, die zumindest Hoffnung zulassen, dass diese Länder wirtschaftlich gesunden werden. Selbst die österreichische Bundesregierung ist aufgewacht. Nach Jahren der Realitätsverweigerung unter dem Motto „Uns kann eh nix passieren" diskutieren plötzlich Politiker, die gestern noch glaubten, sich bequem zurücklehnen zu dürfen, über Reformen und Sparprogramme - wenn auch nur unter dem Eindruck von Drohungen aus den Ratingagenturen.
    Es gibt noch viele Beispiele bis hin ins Private dafür, dass es immer zwei Möglichkeiten gibt, mit Krisen umzugehen - jammern oder kämpfen. Das Jammern sollten wir doch jenen überlassen, die es vorziehen unterzugehen. Den Kampf aufzunehmen mit widrigen Verhältnissen, das eigene Schicksal in die Hand zu nehmen, erfordert Mut, den Mut und den Willen, die eigene Welt zu gestalten - gleichgültig, ob im persönlichen Umfeld oder auf dem großen Feld der Wirtschaft, der Finanzmärkte, der Gesellschaft oder der Politik.
    Man muss sich ja nicht gleich in die Hände von selbst ernannten Wutbürgern begeben, die unter Demokratie immer nur das verstehen, was ihren persönlichen Wünschen entspricht. Es ist aber richtig, sich aufzulehnen gegen die Trägheit von Politik und Gesellschaft, gegen den vermeintlichen Mainstream, der oft von Boulevardmedien geprägt wird und dessen demokratische Legitimation nur darin besteht, dass niemand es wagt, ihn infrage zu stellen.
    Wer diesen Mut aufbringt, riskiert vielleicht zu scheitern. Wer ihn nicht hat, ist in jedem Fall schon gescheitert.


    Ich wünsche euch noch einen schönen Silversterabend !
    LG
    Mathias
    LG
    Mathias

    ...unterwegs mit unserem LMC Cruiser T674 Liberty

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  14. #114
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    Standard Aktueller den je . . . .?

    . . . . einige Monate sind vergangen,
    die Lage spitzt sich immer mehr zu . . . Durch die Abwertung des Teuro . . .
    zahlen wir in Kroatien heuer schon wesentlich mehr für unseren Urlaub . . . ?

    Die Spanier müssen mit ihrem Desaster noch bis nach der Griechenlandwahl
    warten, dann können Unsere Subvensionspolitiker ja sagen, wir haben es ja
    Verhindern wollen, aber . . . . . ?
    Liebe Grüße, aus Niederösterreich
    von Erwin + Anni unterwegs
    im Hymermobil mit Collie " Timmy "

    .....wo andere fluchen-heulen-beten, probier ich`s mit dagegentreten ......

  15. #115
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    Zitat Zitat von Hase Beitrag anzeigen
    . . . . einige Monate sind vergangen,
    die Lage spitzt sich immer mehr zu . . . Durch die Abwertung des Teuro . . .
    zahlen wir in Kroatien heuer schon wesentlich mehr für unseren Urlaub . . . ?

    hi

    ich beziehe ca 1/3 meiner handelswaren aus dem EU ausland
    glaube mir, ned nur der urlaub wird teurer
    was aber halt leuten ned auffaellt die nur waren aus dem EU raum kaufen ...

    fuer mich ist das thema gegessen
    ich habe rund 2/3 meiner ersparnisse in den warenbestand hier im laden investiert
    der wird entweder verkauft, dann bringt er einen ertrag
    oder er wird nicht verkauft, dann wird durch die laufende euro abwertung trotzdem taeglich mehr "wert"

    von daher bin ich deutlich entspannter als noch vor einem jahr ..

    lg
    g

    PS:
    die sache wird dann klar wenn man sich mal den EURO kurs der letzten drei jahre im vergleich zu ANDEREN vergleichskursen als dem US dollar (der selber ganz aehnliche probleme hat wie der euro) ansieht

    EURO im vergleich zum australischen dollar
    wertverlust knapp 30% in den letzten 3 jahren


    EURO im vergleich zum japanischem yen
    wertverlust ueber 30% in den letzten 3 jahren


    EURO im vergleich zum chinesichen yuan
    wertverlust ueber 20% in den letzten 3 jahren


    EURO im vergleich zum schweizer franken
    wertverlust ueber 25% in den letzten drei jahren

    dieser verlust konnte "gestoppt" werden indem man die schweiz politisch gezwungen hat ab 1.4. 2012 ihren kurs mit dem kurs des US dollars zu fusionieren
    so wollte man auch das abfliessen von geld in die schweiz stoippen

    man muss sich das ja einfach mal ansehen
    wer vor 3 jahren sein geld in eine der drei wwaehrungen angelegt hatte und es in den banktresor gelegt hat der hat heute eben um 25 bis 40% mehr wert gewonnen.

    umgekehrt:
    wer euro am sparbuch, am bausparer oder in mit euro verrechenten anlagen oder wertpapieren liegen hat der hat in dene letzten 3 jkahren ca 1/3 der kaufkraft dieses investments verloren (was aber NICHT auffaellt wenn man NUR waren oder dienstleistungen aus der EU bezieht mit seinem ersparten .)

    lg
    g
    Geändert von abo (04.06.2012 um 10:07 Uhr)
    „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

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  16. #116
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    hi

    weil es so schoen dazu passt

    eben gerade eine lieferung bekommen
    US-ware
    rechnung rausgenommen
    endkundenpreis kalkuliert

    das packerl das ich im juli 2011 noch um 17,- verkauft habe kostet bei der aktuellen lieferung (selbe ware, selbe handelsspanne) 22,70

    ein sattes plus von 33% ...

    lg
    g
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  17. #117
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    Hallo!

    Mei, was soll ich sagen? Die Welt geht unter, und die Höllentore sind weit offen?

    Was solls: Dass das kein Spaziergang wird, wissen wir eh schon lange. Das alte Auto haben jetzt gegen ein neues (auch kein teures, wozu?) getauscht, und aufs Haus kommt eine Solaranlage, die hilft dann Kosten sparen, die Sonnenstrahlen gibts umsonst. Von dem, was bleibt, kann meine zweite Tochter ihr Studium ím Ausland sicher fertig machen, das reicht.

    Und, könnt ihr euch erinnern, wie der Euro nach der Einführung gestiegen ist (so um die 50% zum Dollar und die meisten anderen Währungen, die weiter oben zu finden sind), haben sie auch den Weltuntergang ausgerufen: Europa wird untergehen, weil es aufgrund des hohen Wechselkurses nicht mehr konkurrenzfähig ist. Bis jetzt haben wir damit recht gut gelebt.

    Und wenn jetzt magere Zeiten kommen sollten, mitsamt kräftiger Inflation (es wäre eher ein Wunder, wenn nicht), werden wir die auch überleben.

    lg!
    georgf.

  18. #118
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  19. #119
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    ja.ok. aber was sollen die "mutigen entscheidungen" sein? darueber schweigt der blogger.
    hier wird diesel noch mit liebe verbrannt....シ
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  20. #120
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    Standard geht's jetzt lo-os . . . ?

    Mein lieber Jolly,
    was pfeifen sich die Euro-Granden um garantierte Sparbuchsicherungen . . . .
    wer es bis jetzt nicht glaubte, der wird noch schön schauen . . .
    . . es ist nicht mehr möglich . . . . bei den Kleinen . .? ( da gehöhren wir dazu ! )
    bei den großen müssen wir aber trotzdem herhalten . . ? ?

    " Zahltag "

    Hauptsächlich sind es Russen und andere Großfinanzies upppppssss lach ? Als gelernte Politikerversteher wissen wir wies läuft.
    Geändert von Hase (18.03.2013 um 15:39 Uhr)
    Liebe Grüße, aus Niederösterreich
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    .....wo andere fluchen-heulen-beten, probier ich`s mit dagegentreten ......

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