Hallo Jodie,

grundsätzlich ist jede Initiative, die solche Möglichkeiten auslotet, positiv.

Nur beim Campen gibt es da zwei verschiedene Zielgruppen:
  • Den Start-Ziel Camper, der an seinem Heimatort startet, möglichst in
    einem Zug zu seinem Urlaubsort durchfährt, sich 14 Tage lang die Sonne
    auf den Bauch scheinen lässt und dann wieder in einem Zug heimfährt.

  • Den "der Weg ist das Ziel" Camper, der zwar auch ein Ziel hat, aber
    für den eben auch der "Zwischenraum" Ziele bietet, die es zu erkunden gilt.

Natürlich gibt es Zwischenformen.

Mit dem Wohnwagen konnte ich mich auch eher zur ersten Gruppe zählen, aber mit
dem Wohnmobil gehöre ich eindeutig der zweiten Gruppe an und zähle damit nicht
zu Deinem Zielpublikum.
Wenn ich mir aber die verschiedenen Feriensbeginn-Stau-Wochenenden anschaue
und da auch massenweise Wohnwagengespanne und Wohnmobile registriere, ist
anzunehmen, dass die "Start-Zielgruppe", in der Deine potentiellen Kunden zu fin-
den sind, doch erheblich größer ist.
Der Rest ist dann im Grunde eine Preis-Kostenfrage.

lg