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hallo Christian,-
ich würde die Sache vorsichtiger angehen, der letzte Besitzer, der
den Wagen aus dem Nachlass gekauft hat, muss sich ja dabei etwas
gedacht haben, warum hat er ihn nicht angemeldet und selbst
genützt? Bei einem Verkaufspreis von Euro 2000.- ist nicht viel
zu verdienen.
So wie Andy meint, ohne Ankaufstest würde ich nichts unternehmen.
Mitte der 60erJahre kauften wir einen VW-Bully von einer Fahrschule,
km 200.000 ? oder mehr?
Bestellten eine Westfalia-Einrichtung in der BRD, der Zoll in Wien
wusste nicht so richtig wie-was, war dann doch nicht so schlimm.
NUR- ein Pickerl hätten wir für dieses Auto NIE bekommen.
Bremsen-abenteuerlich, den 2.Gang musste ich immer festhalten,
immerhin, wir schafften es auch bis in die Türkei.
Allerdings, das Büchlein " Wie helfe ich mir selbst" war nach
kurzer Zeit stark abgegriffen und verölt.
Erst nach einem Ankaufstest ARBÖ/ÖAMTC kannst Du abschätzen, wie
viel Euronen noch hineingesteckt werden müssen.
Lohnt es sich, so schlage zu.
Viel Spass wünscht Dir
Mondmann
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