....wenn man erfährt das Meinl innerhalb wenigen Stunden 100 Millionen €uro auf den Tisch blättert, lässt sich erahnen wo die Knete ist, die allen abgeht. Und Meinl ist da sicher noch ein kleiner Fisch....
lg Ferdl
....wenn man erfährt das Meinl innerhalb wenigen Stunden 100 Millionen €uro auf den Tisch blättert, lässt sich erahnen wo die Knete ist, die allen abgeht. Und Meinl ist da sicher noch ein kleiner Fisch....
lg Ferdl
lg Ferdl
es war weniger als eine stunde... und 100 mio euro sind in altem geld 1,4 milliarden schilling!
meiner meinung nach gehört er allein dafür schon für 20 jahre hinter gitter und das geld jenen
zurückgegeben die er beschissen hat. selbst wenn er es vorher reingewaschen hat.. es ist
doch keine frage dass es sein eigener cash ist.
liebe Grüße,
Gerhard und Silvia aus Tirol
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keep it simple
hi mathias,
und was hört und sieht der kleine bürger in den medien? vorrangig die fahrzeugindustrie! sag ich doch, die medien haben hier einen riesigen schuldanteil, einschaltzahlen sind alles!
und was stellt sich ein unbedarfter bürger unter den kursnachrichten vor? stell dir doch einmal so milliardensummen vor, kaum jemand kann damit umgehen. glaubt der wirklich, dass auf einmal bei einer airline die flieger nur mehr ein paar euro wert sind? versuch das jemand klarzumachen...
und was meinst, wer genau an dieser "krise" gewinn ziehen wird? da werden millionen gemacht, wer kauft denn jetzt all diese "verlustpapiere" um ein paar cent? na wieder nicht der kleine bürger...
und mathias, auch die pensionisten sind nicht krisenfest, denn wenn dem staat die kohle dazu fehlt, verlieren diese dann auch.
noch zum fleischer, der 1.500 euro verdient. aber hallo, der kann sich kein fleisch leisten? verdienst du derart viel, dass du die realität verloren hast? ein handwerker hat heutzutage zwischen 1.000 und 1.200 euros! wie leben die dann alle? und die viele pensionisten die mit den 750 euros und weniger auskommen müssen?
mhhh, ich sollte vielleicht doch meine nachbarin anbaggern, die hat wenigsten 3.000 euro rente.
meint noch immer das campingteuferl und ist schon wieder den 137. tag in kärnten.
*** member of CTJ ***
versuchen wir doch mal einen anderen ansatz als jammern. wenn es für
"die grossen" möglichkeiten gibt, aus der krise gewinn zu schlagen, dann
muss das auch für uns "kleine" möglich sein.
momentan werden, zumindest in tirol, energiesparmassnahmen gefördert
wie noch nie, verschrottungsprämien werden erfunden und manche dinge
werden mit prozenten verkauft wie noch nie.
es gibt doch ganz sicher auch neue begehrlichkeiten, die nicht nur weniger
kosten als vorher, sondern sogar geld bringen... das nachdenken darüber
finde ich reizvoller als den alten zeiten nachzutrauern. ein bisschen geld
und/oder zeit hätte jeder um das gewinnbringend einzusetzen.
liebe Grüße,
Gerhard und Silvia aus Tirol
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keep it simple
Also den Pensionisten, die ihr ganzes Leben gerackert haben und die die sogenannte Wohlstandsgeneration aufgezogen haben ihre meist eh nicht gerade üppige Pension neidig zu sein ist wohl mehr als unangebracht. Auch sehe ich einen 1500 Euro-Verdiener nicht unbedingt als Armutsgefährdet. Um diesen Verdienst als wenig zu bezeichnen muß man schon einen stattlichen Verdienst haben. Soviel ich in meinem Umfeld mitbekommen habe, wären viele froh ein solches Minimaleinkommen zu haben.
Aber einigen kommt dieser Generations-Neid wahrscheinlich sehr willkommen!
Grüße aus dem Mürztal
„Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde,
mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.“
Franz von Assisi
Also Richard,
dass die Medien nur über die KfZ-Branche im Rahmen der Wirtschaftskrise berichten, stimmt ja so wohl nicht (oder du liest die falschen bzw. NUR einschlägige Magazine und Zeitungen).
Nur zur Erinnerung:
Kurzarbeit bzw. Kündigungen bei der VÖEST, Swarovski, AUA,...
hi laredo,
dass die Medien nur über die KfZ-Branche im Rahmen der Wirtschaftskrise berichten, stimmt ja so wohl nicht
so hab ichs nicht gerade geschrieben, sondern
vorrangig die fahrzeugindustrie!
da ist doch wohl ein unterschied.
und was sind z.b. triebmotoren der wirtschaft? die bau- und fahrzeugwirtschaft und da hängen wieder viele dran... DAS kannst den leuten gut verständlich machen, DAS begreift dann auch jeder. und DAS ist des weiteren für die medien wieder ein leichtes, es wirksam zu verkaufen und als i-tüpfelchen noch die kündigungszahlen draufsetzen.
realität? und wenns noch so viele kündigen, jeder der seinen arbeitsplatz behalten kann, "na ja, die sind schon arm dran, hauptsache ich behalt meinen". ist ja auch verständlich.
ich weiß, ich trete jetzt in ein wespennest wenn ich meine, kein schaden ohne gewinn. aber vielleicht begreift jetzt der österreichische arbeitnehmer, dass jeder job getan werden kann und man nicht alles einfach abschiebt. aber schau dir mal die mentalität an, bevor ich diesen job mach, da stempel ich lieber weiter...
schau, ich war auch nicht immer lokführer, als junger hab ich jobs machen müssen, die heute kein österreicher mehr angreifen würde. hat mir auch nicht geschadet...
ok, schon wieder zu lange geworden.
meint noch immer das campingteuferl und ist schon wieder den 137. tag in kärnten.
*** member of CTJ ***
Ich find eure Diskussion sehr spannend und will an der Stelle auch einhaken.
Aus meiner Sicht gibt es die Krise natürlich, aber jeder spürt sie anders oder sogar garnicht. Das liegt natürlich an den verschiedenen Berufssparten.
Die Autoindustrie ist dabei aber meiner Meinung nach kein Spezialfall. Hier wird ordentlich gefördert und das trägt auch Früchte wie man sieht. Ganz nebenher werden alte KfZ, die vielleicht ohnehin hohen Sprit und Frischluftverbrauch haben aus dem Verkehr gezogen, was ja auch für die Allgemeinheit nicht schlecht ist.
Das sehe ich auch so und ich denke aber auch dass diese besonders beachtet werden sollten, aber auch andere Bereichen.und was sind z.b. triebmotoren der wirtschaft? die bau- und fahrzeugwirtschaft und da hängen wieder viele dran...
Und zu den Förderaktionen in Tirol kann ich nur sagen: Das ist mir auch in Wien aufgefallen. Hier wird schon in Arbeitsplätze investiert und in Wien als Wirtschaftsstandort für eben diese Zugpferde der Wirtschaft.
Die Standortsicherung soll sicher zu eine der obersten Prämissen gehören, und wie ich finde immer die Förderung und das Ansiedeln vor allem dei Klein- und Mittelbetriebe in Österreich, die bieten uns eine Basis auf der man aufbauen kann, das wurde von vielen Regierungen bisher vernachlässigt, statt deseen die Großkonzerne bis hin zur Verzückung gesponsort.
hi stanislausi,
und genau diese klein- und mittelbetriebe haben uns bisher über jede "krise" hinweggeholfen. nicht umsonst sind wir eines der reichsten länder dieser erde.
meint noch immer das campingteuferl und ist schon wieder den 137. tag in kärnten.
*** member of CTJ ***
hallo,
die Autoindustrie wird die derzeitige Krise sicher Dank ÖBB überstehen. Meine Tochter war mit der ÖBB letzten Freitag von Wien nach Saalfelden 7 Stunden unterwegs und heute auch wieder mehr als 6 Stunden. Alleine von Salzburg nach Saalfelden fast 3 Stunden. Mit den PKW braucht man gerade 1 Stunde. In 7 Stunden fahre ich Wien und retour mit den PKW. Vielleicht wäre eine Privatisierung der ÖBB wie in England vom Vorteil. Wenn man bedenkt, wieviel Steuergeld in der ÖBB versenkt wird und die ÖBB versenkt davon auch wieder jede Menge in Spekulationen. Jedenfalls versenken wir in Zukunft unsere Vorteilscards und die Bahnfahrten, die Auto und Ölindustrie wirds uns mit steigenden Aktienkursen danken
.
lg
Otti und Monika
hi yasso,
Vielleicht wäre eine Privatisierung der ÖBB wie in England vom Vorteil.
um gottes willen nur nicht! die privaten gesellschaften haben nur gewinn gezogen, nichts mehr repariert und die zugunfälle waren schon programm.
der staat hat die bahn wieder zurückkaufen müssen, dieser verlust war gigantisch.
diese idee wollte auch seinerzeit der staatssekretär kukacka durchziehen, obwohl ihm alle europäischen bahnverwaltungen davor gewarnt haben.
eines sollte sich jeder vor augen halten, keine bahn kann gewinn machen und wenn, dann frag mal, was viele güter des täglichen bedarfs, die von der bahn UNTER dem echten tarif transportiert werden MÜSSEN, dann kosten würden.
meint noch immer das campingteuferl und ist schon wieder den 137. tag in kärnten.
*** member of CTJ ***
Gemunkelt wurde ja schon in den vergangenen Wochen in diversen Wirtschaftsmagazinen davon, ernstgenommen wurde es seitens unserer Politiker nicht, auch ich habe es als Faschingsscherz gesehen:
Nämlich, dass Österreich von einer Staatspleite bedroht ist.........
Auch die Herabsetzung diverser "Ratings" für österr. Kredite wurde von unseren "Wunderwuzzis" in der Regierung als "Irrtum" und "unverständlich" herabgetan. Habe mir eigentlich auch nichts dabei gedacht.....
Wenn man sich allerdings heute auf orf.at die Aussage des Nobelpreisträgers Krugman zu Gemüte führt, könnt einem ja Angst und Bange werdenÖsterreich vor dem Staatsbankrott? Nachzulesen auf http://www.orf.at/090414-37264/index.html
Zusammengebracht hat das bislang nur Island, Irland wäre seinen Aussagen der nächste Kandidat, und dann an 3. Stelle wäre bereits Österreich dran. Begründet wird dies u.a. mit einer zu legeren Kreditgewährung an ehemalige Oststaaten. Demnach hätten österr. Banken Aussenstände in Höhe von € 230 Milliarden im ehemaligen Osten.
Dem Vernehmen nach hat auch die Financial Times Deutschland bereits vor einiger Zeit vor einem drohenden Staatsbankrott Österreichs geschrieben. Alles wurde in Österreich natürlich relativiert und wird nach wie vor schön geredet.
Zu denken gibt aber, dass es eigentlich renommierte Leute (zwar im Ausland, aber sicher nicht auf "der Nudelsuppn dahergeschwommen") sind, die dergleiches befürchten.
Oder glaubt jemand ernsthaft, ganz Europa und die ganze Welt hätte sich gegen Österreich verschworen? Ausgerechnet gegen uns, die wir ja wirtschaftlich ganz und gar unwichtig sind, sei es jetzt in Europa - in der Welt sowieso.
Von ganz ungefähr werden die Warnungen wohl nicht kommen, und unsere Politik tut so, als ob überhaupt nichts wäre. Vielmehr streiten sich Regierung und Lehrer dzt. um 2 Wochenstunden mehr
Wenns das auch noch zusammenbringen, unsere Herren Politiker, uns in den Staatsbankrott auch noch zu manövrieren, dann aber echt gute Nacht Österreich!
Geändert von Peter und Monika (14.04.2009 um 22:13 Uhr) Grund: Rechtschreibfehler (passieren auch mir)
hab da grad ein mail mit einem interessanten attachement
bekommen das ich euch nicht vorenthalten möchte.
liebe Grüße,
Gerhard und Silvia aus Tirol
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keep it simple
hi gary,
eine wahrlich interessante rechnung. nur
Der spanische Staat unterstützt die Banken derzeit mit 30 Milliarden Euro, die aus den
Geldbörsen der Spanier stammen.
also bezahlt JEDER spanier 652,18 Millionen Euros aus seiner geldbörse. na die müssen aber reich sein, soviel hab ich nicht einmal am konto, geschweige denn in meiner brieftasche...
bitte nicht ganz so ernst nehmen.
meint noch immer das campingteuferl und ist schon wieder den 137. tag in kärnten.
*** member of CTJ ***
hallo,
ganz so arg wie es Hr. Krugman bringt, wird es nicht sein. Tatsache ist aber, das uns die Politiker sicher nicht die ganze Wahrheit aufs Auge drücken um keine Panik in der Bevölkerung aufkommen zu lassen. Unser Sozialsystem ist durch die Globalisierung und den dadurch entstehenden Lohnkostendruck gegenüber Amerika und Asien einfach nicht mehr finanzierbar. Immer weniger Steuereinahmen und immer mehr Ausgaben für Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit wird das Budget ganz schön belasten und dafür werden wir von der EU als Nettozahler auch noch anscheinend bestraft. Aber eine Pleite Österreichs wie Island kann ich mir nicht vorstellen, dazu liegt bei uns zuviel Geld auf den Sparbüchern.
lg
Otti u. Monika
Ich kann mir einen Staatsbankrott in Österreich auch nicht wirklich vorstellen. Über diesen "Experten" wurde berichtet, aber interessanterweise nicht von ihm selbst. Das zeigt wie skeptisch man seinen Aussagen gegenüber ist.
Bitte nicht :OVielleicht wäre eine Privatisierung der ÖBB wie in England vom Vorteil.
Bei einer Privatisierung könnte man bei manchen Strecken froh sein, wenn sie überhaupt noch befahrn werden. Da entscheid ich mich dann lieber für 3 Std!
keine sorge odie,
da brauchts bei uns keine privatisierung, seit der "neuordnung" der öbb in fünf bereiche kommt das ganz von selbst...
wems interessiert, http://www.bahnnews-austria.at/forum/index.php da gibts infos in hülle und fülle.
meint noch immer das campingteuferl und ist schon wieder den 137. tag in kärnten.
*** member of CTJ ***
lg,
Martin, Natascha, Sarah, Chiara und Ragdolls Yuki und Yeti...
... unterwegs mit einem von vier KIA´s oder Honda ST1100 Pan European oder Honda GL1500SE Goldwing oder Honda GL1800 Goldwing - und ohne Wohnwagen.
an 19 der ?? Forumstreffen war ich dabei