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Thema: Zugfahrzeug Tipps, Empfehlungen

  1. #1
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    Standard Zugfahrzeug Tipps, Empfehlungen

    Hallo Ihr Lieben!
    Ich bräuchte Hilfe von euch: suche nach einem gebrauchten, geeigneten Zugfahrzeug für unseren Wohnwagen Adria Altea 492, hzGg 1500kg, voll beladen für unseren Zweck hat er ca 1380kg.
    Für unser tägliches Leben wäre ein Benziner vorteilhafter, allerdings ergibt sich hier die Frage: gibts einen leistbaren Benziner, der das schafft?
    Sonst wird halt wieder ein Diesel werden müssen. Hätte einen Kia Cee'd 1.6 im Auge, ev Dacia Duster?, was sagt ihr zu Skoda Oktavia? Peugeot 5008? Citroen Picasso C4.
    Hat jemand von euch gute Erfahrungen mit bestimmten Fahrzeugen gemacht?
    Sind immer Hubraum und Nm ausschlaggebend, oder schon auch die PS ( hängen die mit dem Hubraum immer unmittelbar zusammen?)
    Würde mich über Tipps von euch freuen, Entscheidung ist echt schwierig, vorallem weil mir Autos grundsätzlich nicht so wichtig sind und ich mir das Wissen darüber langwierig aneignen muss, soll..... interessant sind für mich Dinge wie Schwachstellen, Reoaraturanfälligkeit etc....
    Danke euch schon mal!
    Recht liebe Grüße von Evi und Hannes, stolze Besitzer eines Adria Altea 492 PU, gezogen von einem Mitsubishi Grandis
    Und nicht vergessen:
    Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub !

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  2. #2
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    Autofreak bin ich auch nicht gerade, aber ein bisschen mit der Technik fürs Ziehen habe ich mich zwangsläufig beschäftigt.

    Wenn ihr nicht weit zieht, wird ein Benziner auch in Frage kommen, beim zu ziehenden Gewicht kann ich euch aber keinen speziellen keinen Rat geben. Unser Rapido wird beladen gut die Hälfte wiegen. Nach wie vor dürfte ein Benziner weit mehr schlucken als ein Diesel, wenn es um große Massen geht.

    Zur Technik beim Ziehen: Das Drehmoment ist weit wichtiger als die Leistung ("PS"), der Hubraum wird bei eurem Wohnwagen auch nicht völlig zu vernachlässigen sein. Du musst auch schauen, bei welcher Drehzahl welches Drehmoment zu bekommen ist. Drehmoment nur bei hohen Touren ist in mehrfacher Weise ineffizient. Wer aus einem kleinen Hubraum sehr viel Leistung heraus kitzeln will, muss auch entsprechende Abwärme abführen und entsprechende Kräfte technisch auffangen. Das geht mit etwas mehr Hubraum natürlich leichter. Aber wenn ein Motor auf hohe Dauerleistung ausgelegt ist, klappt das sicher auch mit einem kleineren Hubraum. Es macht einen großen Unterschied aus, ob die PS dafür gedacht sind, eine Discobekanntschaft schwach zu machen, oder ein Gespann über einen Pass zu ziehen. Pauschale Werte wird es wahrscheinlich nicht geben: Über unsere Zugfahrzeuge wurde uns regelmäßig gesagt, dass sie dabei gleich kaputt gehen würden, und nichts ist passiert, trotz regelmäßiger Fahrten über Pässe, mit Wohnwagen, Kindern, Fahrrädern und sonstigem schweren Gepäck.

    lg!
    georgf.

  3. #3
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    Vielen Dank mal für deine Antwort, werde mir das mal zu Gemüte führen und genauer bei den verschiedenen Fahrzeugen recherchieren, wie es mit den von dir beschriebenen Eigenschaften ausschaut.
    Sorry, dass ich noch mal blöd frage: ist der Wert Newtonmeter derjenige für den Drehmoment? Sagt man da auch Übersetzung dazu? Ich weiß, dass Nm von 280 bis 320 beim Ziehen effizient ist, wenn der Wert hoch ist trotz einer zum Beispiel nur 1,6 l Maschine, passt das dann auch? Und ist es umgekehrt blöder? Also wenn der Hubraum größer, aber NM kleiner ist? Ist das damit gemeint, was du beschrieben hast?
    Danke schon im Vorhinein für deine Geduld, ich hab leider von einem AUto so viel Ahnung wie ein Eichhörnchen vom Schifahren....
    Recht liebe Grüße von Evi und Hannes, stolze Besitzer eines Adria Altea 492 PU, gezogen von einem Mitsubishi Grandis
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  4. #4
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    Mei, einen physikalischen Vortrag kann ich dir nicht halten. Die Übersetzung ist jedenfalls etwas anderes als das Drehmoment, aber auch nicht gerade unwichtig. Unser alter Bus, als Zugfahrzeug verwendet, hatte ein ziemlich niedriges Drehmoment, aber eine langsame Übersetzung. Damit ist er überall hinauf gekommen, nur nicht so schnell wie andere. Der hatte den 2. Gang ungefähr dort, wo der Caddy, unser derzeitiges Zugfahrzeug, den 1. hat. Mit dem Caddy ist also die Kupplung stärker gefordert. Da sie beim Caddy mehr verträgt, ist das kein Problem. Mit aktuell 90 000km, mit sehr vielen Kilometern als Zugfahrzeug, zeichnet sich noch kein Wechsel der Kupplungsscheibe ab.

    Die beiden Autos (Nissan Serena versus Caddy) zeigen recht gut den Unterschied zwischen Drehmoment (gemessen in NM) und Leistung (gemessen in KW oder früher PS): Beide haben die selbe Leistung, 60KW. Der Caddy hat aber ein weit höheres Drehmoment, das ist v.a. beim Ziehen sofort zu spüren. Fairerweise muss ich dazu sagen, dass der Motor des Caddies ein künstlich herunter geregelter 103 PS-Motor ist, das dürfte das hohe Drehmoment bedingen. Wenn ich mich richtig erinnere, hatte der Serena ein Drehmoment von 135Nm, der Caddy hat eines von 215. Der Caddy hat übrigens nur 1,6l Hubraum, deshalb habe viele geunkt, dass er zum Ziehen viel zu schwach sei. Was bei unserem Gespann sichtlich nicht stimmt. Bei eurem Wohnwagen vermute ich, dass 1,6l wirklich auf der heiklen Seite sein dürfte, aber da weiß ich zu wenig, um das wirklich einschätzen zu können. Aber das hängt auch davon ab, wie ihr auf Urlaub fahrt. Entspanntes in den Urlaub Rodeln auf überschaubaren Strecken, ohne besonders steilen Pässen ist etwas anderes wie Bolzen entlang der erlaubten Höchstgeschwindigkeit, mit dem Gefühl, Zeit zu verlieren, im Nacken.

    Der von dir genannte Bereich der NM dürfte bei euch schon hin kommen. Wieviel davon vernünftig auf die Straße zu bringen ist, wird bei jedem Auto anders sein. Wir mussten einmal ein Leihauto zum Ziehen verwenden, auf eine uns sehr gut bekannten Strecke. Das ach so starke Auto mit deutlich über 100PS war eine lahme Mühle, gesoffen hat sie auch noch wie nur. Die hätte ich nie gegen unseren theoretisch brustschwachen Caddy getauscht. Aber wie du das heraus findest? Gibt es die Möglichkeit, mit einem Leihwagen mit dem Wohnwagen eine Testfahrt zu machen? Ich weiß es nicht!

    lg!
    georgf.

  5. #5
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    Hallo Fee!

    Kann dir nur einen Praxisbericht abliefern, technisch können die Kollegen besser ;-)
    Wir ziehen unseren Hobby 460, 3 Erwachsene, 2 Kinder, 2 Hunde und jede Menge Krims-Krams mit einem Skoda Octavia Kombi, 1,6l, 116PS ... ging bis jetzt immer einwandfrei. Bin aber auch eher der gemütliche/sichere Fahrer :-)

  6. #6
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    Ich auch so:
    Hyundai Ix35 2,0 Diesel mit 184 PS und Automatik zieht unseren Wohni mit 1.700 Kg ohne Probs überall hin und es ist ein entspanntes fahren weil Kraft genug vorhanden ist und gewichtsmäßig nur 80 auf AB erlaubt sind. ( ankommen tut man nicht wirklich viel später).
    LG Karl
    Ulli u. Karl unterwegs mit Hyundai iX35 2,0CRDI 4 WD Automatik ( Wandler) und DETHLEFFS Camper 510V

  7. #7
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    Ich fahr den genannten C4 Picasso, der 5008 hat die gleiche technische Basis, nur anderes Häusl drüber. 1300kg WoWa.
    Die gibt es mit Wandlerautomatik, bei mir mit dem 2l Diesel und wirklich langem Radstand ist der ein komfortables Langstreckenauto. In Italien mit erlaubtem Tempo 80 mit 8.5l Verbrauch, bei 100 ca 9.5-10.5l.
    Peugeot und Citroen haben ein eigenes Partikelfiltersystem das mit Kurzstrecken zurecht kommt. Braucht eine Wartung bei ca 160.000km.
    Einzige Schwachstelle ist das ausgefinkelte Energiemanagement das gerade einen kleineren Kühlschrank auf 12V zulässt. Aber sowas haben alle neuen Autos drinnen.
    Dethleffs Bolero 530V Bj95, Grand C4 Picasso BlueHDI 150 Automatik

  8. #8
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    gibst die daten hier ein und kannst dir ein bild machen: https://www.zugwagen.info/

  9. #9
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    Ich hatte einen Wohnwagen mit max 1350 kg und habe ihn mit einem yeti 2.0, 110 PS, TDI, Allrad gezogen, keine Probleme
    Fiat Ducato, 2,8 idTD, 122PS

  10. #10
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    Servus

    Ich würde mir in eurem Fall (Ziehen von Wohnwagen) einen PKW (SUV) mit Wandlerautomatik zulegen.

    Hier sind die Vor- und Nachteile der verschiedenen Automatikgetriebe beschrieben.

    https://www.caravaning.de/automatikg...-im-vergleich/
    Liebe Grüße
    Karl

  11. #11
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    Hochinteresaanter und guter Artikel!!!
    Unser Alhambra mit DSG (6-Gang mit Nasskupplung) hat bald 240000km am Tacho, wir selber fahren ihn seit 180000km, davon jährlich viel 1000km mit Wohnwagen und sind nach wie vor höchst zufrieden.
    Ein "trockenes" 7-Gang-DSG hätte ich bei unserem Gespann definitiv vermieden
    Ebenso ein automatisiertes Schaltgetriebe (in meinen Augen der größte Schwachsinn!)

    Noch ein Tipp am Rande: Achte auch auf das Gesamtzuggewicht!!! Das ist nicht immer genau die Summe von hzGg und Anhängelast
    Grüße aus Korneuburg
    Christian+Clara mit Amelie+Annika auf Seat Alhambra Style mit Dethleffs Camper 500 TK

    --------------------------------------------------

    Manche Menschen sind der lebende Beweis dafür, dass das komplette Versagen des Gehirns nicht zwangsläufig zum Tod führt!

  12. #12
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    Also ich hab gerade eine schwere Gartenhütte mit meinem Duster von Hürm nach NK mit einem Autotransportanhänger geholt mit gG 1500kG. Geht, aber über Hochstrass ?????? na ja. Heimgekommen bin ich.

  13. #13
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    Hatte früher einen Skoda Octavia TDI Allrad 150 PS 1436 kg Eigengewicht
    seit heuer einen VWTiguan TDI Allrad 190 PS 1822 kg Eigengewicht
    Fazit: zum reinen ziehen reichten für den 1800 kg Wohnwagen auch die 150PS
    Beim fahren auf der AB fing der Octavia schon bei 80 km/h unruhig zu werden an, der Tiguan jenseits der 100 km/h
    was ich damit sagen will, dass das Zugfahrzeug mindestens so schwer sein doll wie der Wohnwagen ....und bitte keine Diskussionen über die Geschwindigkeit ��
    LG
    Toni

  14. #14
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    Hallo fee!

    Was immer noch fehlt ist, wie ihr mit dem Wohni urlaubt. Reine Zu- und Heimfahrten zu österreichischen Campingplätzen oder welchen im nahen Ausland? Nennenswerte Passfahrten dabei? Der Unterschied ist nicht so klein, wie er scheinen mag. Eine kurze Steigung mit Vollgas hinauf ist kein Thema, das muss jedes brauchbare Auto vertragen. Regelmäßig den Wohnwagen mit allem, was noch dazu gehört, über Pässe ziehen, möglichst schnell auf der Autobahn weiter kommen wollen, das fordert das Zugfahrzeug viel mehr. Wenn du darüber in bisserl schreibst, wird es leichter, ein zu grenzen, welche Autos passen können.

    Oben wurde z.B. berichtet, welche Zusammenstellung nur bis Tempo 80 gut zu fahren ist. Reicht euch das, oder wollt ihr schneller fahren? Auch, ob für euch eine Wandlerautomatik (nicht gerade billig) an zu raten ist, lässt sich mit der Glaskugel alleine nicht sagen.

    lg!
    georgf.

  15. #15
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    Was ich vergessen hab. Den DDuster Diesel 115 PS fährst normalerweise im 2.ten Gang problemlos an. Der Erste ist also sehr kurz übersetzt. Kupplungsschonend.

  16. #16
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    Liebe Campingfreunde!
    Erstmal muss ich mich entschuldigen, dass mittlerweile soviel Zeit verstrichen ist, seit Ihr mir geantwortet habt, hab im Moment 100 Baustellen rundherum und Megastress.... bin schon urlaubsreif!
    Alles hab ich nicht genau verstanden, aber zumindest haben mir eure Praxisberichte zusätzlich geholfen, ein bisschen Überblick verschafft, was wer womit so fährt und wie es passt. Auch den technischen Ratgebern ein herzliches Danke. Hab auch noch auf privatem Wege von einem Camper Hilfe bekommen.
    Wir sind eher die gemütlichen Fahrer, die 600 km schon aufteilen,weils einfach komoder ist und wir weder Nacht- noch Frühmorgensfahrer sind. Ziel ist im Moment vorwiegend Kroatien, also übern Wechsel.... großartige Berg- und Talfahrten haben wir nicht vor.
    Automatikgetriebe fahr ich gerne, hatten wir aber beim Ziehen schon mal und ich hab eigentlich keine sonderlichen Vorteile entdeckt.
    Wegen des Gewichts des bisherigen Zugfahrzeuges (Mitsubishi Grandis) mit "neuem" Wohnwagen haben mein Mann und ich ohnedies den Code 96..
    Ein neues Auto geht finanziell nicht - also hab ich mich mal mit allen Tipps und Empfehlungen auf die Suche nach einem Gebrauchtwagen gemacht und bin fündig geworden.
    Wir haben nun einen Peugeot 3008 Professional, 2.0l, 150 PS in einwnadfreiem garagengepflegtem Zustand bei uns in der Stadt gefunden und werden ihn demnäscht auf die Probe stellen .... gg
    Verglichen mit all euren Tipps sollte er als Zugfahrzeug passen.
    Also herzlichen Dank nochmals euch allen!
    Frage noch an Damfino: was meinst du mit ausgefinkeltes Energiemanagement? Gut oder schlecht?
    Recht liebe Grüße von Evi und Hannes, stolze Besitzer eines Adria Altea 492 PU, gezogen von einem Mitsubishi Grandis
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  17. #17
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    Zitat Zitat von Fee Beitrag anzeigen
    Automatikgetriebe fahr ich gerne, hatten wir aber beim Ziehen schon mal und ich hab eigentlich keine sonderlichen Vorteile entdeckt.

    Frage noch an Damfino: was meinst du mit ausgefinkeltes Energiemanagement? Gut oder schlecht?
    Automatikgetriebe:sanft und verschleissfrei anfahren hat schon seine Vorteile.

    Energiemanagment:
    Eigentlich super gelöst um Sprit zu sparen.
    Aber:
    Hat die Unart das es den Dauerplus abschaltet und lässt nur einen kleinen Kühlschrank auf 12V zu. Bei zu großem Verbrauch schaltet es wieder ab (egal ob Zündungs oder Dauerplus). Wiedereinschalten Dauerplus erst wenn die Batterie voll genug ist, laufender Motor genügt nicht.
    Hab den Kühlschrank auf Zündungsplus, da geht es besser, der ist bei laufendem Motor da. Dazu Abblendlicht ein, dann wird die Spannung etwas höher und halbwegs konstant gehalten.
    Sonst regelt die Lichtmaschine bis auf 12V runter, da kommt nach 10m Kabellänge am Wohnwagen nur mehr wenig an. Mit Abblendlicht wird auf ca 14V eingestellt.

    PS: die Navidaten kann man selber aktualisieren, entweder die App schickt einen Link, oder über das Programm Peugeot Update übern PC. Daten auf USB Stick und im Auto dann ca 45min warten.
    Geändert von damfino (08.06.2021 um 09:30 Uhr)
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