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Thema: Zulassung eines US School Bus Camper als Spezialkraftwagen??

  1. #1
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    Standard Zulassung eines US School Bus Camper als Spezialkraftwagen??

    Guten Tag

    Ich komme heute mit einer etwas ungewöhlichen Frage. Und zwar spiele ich sehr mit dem Gedanken, mir einen kurzen US School Bus (6-7 m) mit TÜF aus DE zu importieren und diesen zu einem Camper umbauen. Jedoch möchte ich auf eine fix verbaute Küche (festes Kochfeld eingelassen in Kasten) und fest verbautes Bett verzichten (mobiles Dachzelt).
    Konkret möchte ich 5 Sitzplätze der alten Bussitze behalten und hinten eine Art Holzstube einbauen, sodass der Bus eher einer Art Gartenlaube gleicht (möglicherweise auch ein nicht fix verbauter Holzofen, etc.).

    Als was kann man sowas Zulassen??
    Es ist eindeutig kein LKW da keine Ladefläche u. Trennwand, kein WoMo da keine fix verbaute Küche oder Bettfläche, kein PKW da über 3,5 t und auch sonstiges trifft nicht zu...

    Der Hintergrund ist natürlich die NoVa zu umgehen, jedoch würde ich besagte Sachen auch nicht nach einer Abnahme heimlich nachrüsten.
    Andernfalls wäre der Import eines solchen Fahrzeuges abgabentechnisch kaum stemmbar (NoVa würde im besten Fall + 32 % des Kaufpreises verschlingen).

    Hat hierzu jemand im Forum Erfahrung bzw. einen Rat?

    Freue mich auf Antworten
    Lg aus dem Sperrgebiet Innsbruck Land

  2. #2
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    Im Endeffekt kürzt sich die Frage runter auf: Was ist ein Wohnmobil über 3,5 t ohne fix verbaute Kochmöglichkeit (von mir aus mobiler Campingherd im Kofferraum) u. fix verbaute Schlafmöglichkeit wenn es rechtlich weder WoMo, LKW oder PKW ist?

    Müsste dann ja legitim ein Spezialkraftfahrzeug sein, sprich NoVa frei....

  3. #3
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    würde das alles gleich mit der landesprüfstelle besprechen, dort musst ja sowieso hin.

    https://www.tirol.gv.at/verkehr/verk...chtpruefhalle/

  4. #4
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    Hallo!
    Dieses Fahrzeug ist kein LKW - Trennwand fehlt, zuviele Fenster, ev.vergittern, Verzurrmöglichkeiten fehlen, Ladefläche vorhanden; ist kein WOHNMOBIL - Kochgelegenheit und Schlafgelegenheit fehlt; Die Kriterien für einen PKW werden erfüllt: mind. 2.Sitzreihe, Seitenfenster, keine Trennwand (direkte Verbindung zum Fahrer), SichGurte ??? Spricht alles für einen PKW - deshalb NOVA pflichtig, ev Richtnorm nach 01.10.2020 (01.01.2021) - kann teuer werden, auch wenn dieses Fz als Kombi angemeldet wird.
    Die Landesprüfstelle bestimmt die Klasseneinteilung - das Finanzamt auf Grund dieser Einteilung ob NOVA pflichtig oder nicht. Und ob dieses Fahrzeug einer Gartenlaube mit Ofenbeheizung gleicht, ist dem Finanzamt total egal. Auch Autobusse sind sinngemäss PKW, allerdings im gewerblichem Gebrauch.
    Ob es eine Typisierung als Sonderkfz gibt, kann nur die Prüfstelle beantworten - wenn ja welcher Verwendungszweck ???
    schöne Grüsse, und lass`was hören wie es ausgegangen ist schreiner46

  5. #5
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    Ähm, die Kiste ist 6-7m lang. Das wird sich bei einer Ami-Schüssel wohl nicht als PKW ausgehen, denke ich. Ein PKW darf nicht mehr als 3,5t Gesamtgewicht aufweisen. Aber die Sache lässt sich ganz einfach lösen, wie schon beschrieben: Bei der Landesprüfstelle. Mein Tipp dafür: Nicht per mail, und möglichst nicht per Telefon. In einem persönlichen Gespräch lässt sich am leichtesten klären, welche Möglichkeiten bestehen. Mit mehr Distanz kommt leichter ein "Nein".

    Wobei mir nicht wohl wäre, mit einer antiken Ami-Schüssel zur Landesprüfstelle gehen zu müssen. Was die dann alles finden? Da ist der Kaufpreis wahrscheinlich eine Bagatelle, wenn ich an mögliche Reparaturen denke!

    lg!
    georgf.

  6. #6
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    Hallo!
    Eigentlich gibt ja der TE die Antwort selbst: Alles Andere, nur keine NOVA, und das geht nur als LKW oder Sonderkfz, aber als andere Verwendung als es sich der TE vorstellt.
    schöne Grüsse schreiner46

  7. #7
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    Antwort des TÜF Prüfers war seehr schwammig, im Endeffekt hat er alles offen gelassen. Er meinte, das Fahrzeug entspreche keinen Kriterien und dass es evtl. sein kann, dass es garnicht Zugelassen wird. Den Begriff Spezialkraftwagen hat er ohne meine Nachfrage garnicht angesprochen. Bei Nachfrage meinte er, man müsse sich das Konkret anschauen...

    Die hat mir jetzt nicht wirklich weitergeholfen...

  8. #8
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    Zitat Zitat von georgf. Beitrag anzeigen
    Ähm, die Kiste ist 6-7m lang. Das wird sich bei einer Ami-Schüssel wohl nicht als PKW ausgehen, denke ich. Ein PKW darf nicht mehr als 3,5t Gesamtgewicht aufweisen. Aber die Sache lässt sich ganz einfach lösen, wie schon beschrieben: Bei der Landesprüfstelle. Mein Tipp dafür: Nicht per mail, und möglichst nicht per Telefon. In einem persönlichen Gespräch lässt sich am leichtesten klären, welche Möglichkeiten bestehen. Mit mehr Distanz kommt leichter ein "Nein".

    Wobei mir nicht wohl wäre, mit einer antiken Ami-Schüssel zur Landesprüfstelle gehen zu müssen. Was die dann alles finden? Da ist der Kaufpreis wahrscheinlich eine Bagatelle, wenn ich an mögliche Reparaturen denke!

    lg!
    Ich verstehe. Ja ich sehe das auch ähnlich. Der Bus muss natürlich aus diesem Jahrhundert sein und bereits eine deutsche Zulassung haben. Würden die Papiere dann nicht einfach umgeschrieben werden und das wars?

  9. #9
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    Bei der Sachlage würde ich mir diesen Bus sicher nicht antun wollen.

    Abgesehen davon, dass ich wenig Lust habe, mir die Qualität amerikanischer Autos an zu tun. Bei uns im damaligen Chrysler-Werk in Graz konnten die Mitarbeiter sehr günstig einen Voyager aus dem eigenen Werk kaufen. Das haben nur wenige getan, sie kannten die Autos, die sie zusammen geschraubt haben. Aber das ist eine andere Sache.

    Ich würde mich an deiner Stelle um ein Auto umschauen, das weniger Schwierigkeiten macht. Bei so einem Bus hast du, selbst wenn du die Zulassung schaffst, immer noch die Schwierigkeit, an Ersatzteile zu kommen. Ein Bekannter hatte bzw. hat einen nicht einmal so alten Jeep. Der hat öfters Ersatzteile direkt aus den USA bestellt, nicht, weil sie dort billiger gewesen wären, sondern, weil sie für sein Modell im heimischen Handel nur mit ewig langen Wartezeiten zu bekommen waren. Klar, so ein Bus ist Kult, aber um die Schwierigkeiten? Das musst du entscheiden.

    lg!
    georgf.

  10. #10
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    Ja das habe ich mir auch gedacht... Die Ersatzteile aus den States sollen nicht so schwer zu kriegen sein, aber wie es mit der Qualität von diesen Fahrzeugen aussieht ist natürlich die nächste Frage. Angeblich sollen jedoch die Busse auch 1.000.000 km schaffen und deren Automatikgetriebe unkaputtbar sein.
    Aber, ehrlich gesagt, bin ich auch kein Mann vom Fache daher...

    Danke für die Antwort
    Gruss Felix

  11. #11
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    Mei, ich weiß nicht, warum dieser Bus ausgemustert wurde. Meistens geschieht das dann, wenn die Reparaturkosten zu sehr steigen. Das wissen die Betreiber recht genau. Wenn du selbst schrauben kannst, kann das eine sehr gute Investition sein, wenn nicht, wird es ein Lotteriespiel. Ich denke dabei an den Hanomag (also kein Ami) meines Bruders, den er einmal als Campingbus gekauft hatte. Die hatten den Ruf, unkaputtbar zu sein, auch ihre Mercedes-Motoren. Er hat sehr viel daran geschraubt, ich habe ihm dabei auch geholfen, und ein Mechaniker wird damit sein Haus abbezahlt haben. Es wird schon stimmen, dass andere ewig lange ohne größeren Scherereien damit gefahren sind, aber dieser Bus war eine Sparkassa der traurigen Sorte, und auch der Mercedes-Bus meines Schwagers war bei den Schäden nicht ohne. Dafür war mein erster Fiat, den ich vor der Schrottpresse gerettet hatte, nicht zum Umbringen, wie er einmal repariert war. Mit dem winzigen, antiken Spuckerl sind wir noch nach Norwegen gefahren. Ich bin mir nicht sicher, was an den verbreiteten Mythen stimmt, und was nicht. Im Manchem treffen sie sicher zu!

    lg!
    georgf.

  12. #12
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    Ufff. ja das klingt natürlich recht erschreckend. Schrauben kann ich zu einem gewissen Grad, aber ich habe nicht wirklich eine Werkstatt, geschweige denn die Kapazitäten größere Reperaturen an einem LKW durchzuführen...
    Der Skoolie wäre natürlich schlussentlich Traum da er sich von seiner Architektur so gut für ein WoMo a la DIY anbietet. Fängt man jedoch über Eventualitäten an zu spekulieren, kann einem da schon recht mulmig werden.. Naja, vielleicht doch nur ein schöner Traum.
    2ter im Rennen wäre dann der Kurzhauber der MB-LA Reihe, da ist halt das Problem das der ab Tempo 75 wie "Panzer krieg" klingt (wie mir ein polnischer Verkäufer einmal versicherte) und die Brenner-Autobahn mit Tempo 45 hinaufkriecht...
    Wichtig wäre mir einfach ein WoMo um die 2,4 m Breite und ja so ca. 4 m Länge im Wohnraum sowie ein gewisses ästhetisches Etwas. Magirus, Hanomag, Steyr usw. scheiden da alle aus dem einen oder anderen Grund aus.
    Naja, ich halt jedenfalls weiterhin die Ohren steif, vielleicht "fährt" mir ja irgendwan DAS Fahrzeug über den Weg.

    Grüße aus dem >bald< Sperrgebiet IL

  13. #13
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    Was sagt ihr zu diesem Angebot? Der US School Bus sieht aber vielversprechend aus, oder? Scheint technisch TipTop zu sein...

    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-...275301-23-5047

  14. #14
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    Der ist natürlich toll! Nur musst du dafür etwas schrumpfen....

    Du hast weiter oben zur Zulassung gefragt: Wenn das Fahrzeug eine EU-Zulassung hat, kannst du es in jedem EU-Staat anmelden und sparst dir die nationale Zulassung. Diese EU-Zulassung ist aber so aufwändig, dass oft nicht einmal Wohnwagen, von denen ja Serien hergestellt und verkauft werden, eine solche haben. Deshalb musste ich mit unserem nagelneuen Rapido noch zur österreichischen Zulassungsstelle, bevor ich ihn anmelden konnte. Ich würde mich sehr wundern, wenn ein amerikanischer Schulbus eine solche Zulassung hätte.

    Du willst ein Campingfahrzeug mit 2,4m Breite und entsprechender Länge. Nun, jedem Tierchen sein Plaisierchen, aber hast du dir einmal überlegt, wo du alles nicht hin fahren und nicht stehen bleiben kannst, wenn du so ein Trumm benützt? Wenn du genau dieses Kult-Fahrzeug willst, kauf es und versuche, es an zu melden, aber sein praktischer Wert beim Campen dürfte eher eingeschränkt sein. Dann frage ich mich, wie viel Sprit so ein Schulbus braucht. Die Wohnmobile, die ein Freund in den USA gemietet hat, hatten alle einen Durst, dass ihm bei europäischen Preisen die Tränen gekommen wären. Aber die waren keine Schulbusse. Bei Angaben (angeben kommt von angeben) aus dem Internet wäre ich etwas vorsichtig: Der Bekannte mit dem Jeep hatte genau für den seinen einen Verbrauch um die 9l/100km gefunden. Tatsächlich war er weit über 50% darüber.

    Ich will dir mit meinen Beiträgen nicht den Spaß an deinem Traum vermiesen, nur die Entscheidungsgrundlage verbessern. Wenn du den Schulbus willst, kaufe ihn!

    lg!
    georgf.

  15. #15
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    Unabhängig von den Zulassungshürden ein paar Worte zu Amerikanern, die sind technisch betrachtet grundsätzlich wirklich sehr haltbar und einfach aufgebaut und zumeist auch recht reparaturfreundlich ABER sie sind nicht für europäische Geschwindigkeiten (in den USA galt bzw gilt eine Höchstgeschwindigkeit von rund 90kmh, solche Busse erreichen meistens nicht mal 100kmh) und Fahrweisen gebaut, sprich solange man mit ihnen schön gemütlich um einiges unter der Höchstgeschwindigkeit cruist sind das Dauerläufer, empfehlen würde ich auf jeden Fall großzügig dimensionierte Öl- und Getriebeölkühler nachzurüsten, damit werden sie zwar auch nicht 100%ig Vollgasfest aber man kann dann auch an langen Steigungen schon mal mit dem reichlich vorhandenen Drehmoment spielen und höhere Reisegeschwindigkeiten einfahren ohne auf Dauer Motor und vorallem auch das Getriebe zu verheizen
    Teile sind in den USA erstens trotz Zoll, Abgaben und Versand günstiger und auch in größerer Menge und verschiedensten Qualitätsstufen zu bekommen und wenns mal dringend war habe ich Teile auch schon nach 3 Tagen bei mir gehabt, da hat so manche Firma in Deutschland länger gebraucht
    schnezi

    74er Eriba Triton an 05er Cadillac SRX 3,6AWD

  16. #16
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    Morlok Motors in Peterslahr DE fragen die haben so was (zumindest wars in der letzten TV Sendung so) und wissen wie man die Dinger durch den Tüv bringt.
    Wird hier bei uns wahrscheinlich etwas anders sein aber ein "Baustein" wäre es eventuell.
    info@morlock-motors.de
    LG Karl
    Ulli u. Karl unterwegs mit Hyundai iX35 2,0CRDI 4 WD Automatik ( Wandler) und DETHLEFFS Camper 510V

  17. #17
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    Naja, den deutschen Tüv hat er ja schon. Das sagt leider nichts über die österreichische Zulassung aus. Wenn der Tüv vor langer Zeit gemacht wurde, würde das auch nicht bedeuten, dass diese auch heute noch durch gehen würde. Ob der Bus durch kommt, hängt einmal von den vorhandenen Gesetzen und Grenzwerten ab, die ein gehalten werden müssen (dabei kenne ich mich nicht aus), und von einer allfälligen Bereitschaft des Prüfers, manche Bestimmungen nicht so eng zu sehen. Wobei der Spielraum für die Bereitschaft immer enger wird. Nachdem der Prüfer im Gespräch anklingen hat lassen, dass er ihn vielleicht gar nicht zulassen kann, steht da ziemlich viel in Schwebe.

    lg!
    georgf.

  18. #18
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    wie alt ist die Kiste eigentlich?
    Für Oldtimer über 30J fällt keine Nova mehr an!

  19. #19
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    An und für sich ist die Idee eines alten Ami-School Buses ja hervorragend. Hab ich noch dazu bei uns noch nie herumfahren gesehen. Aber wenn man die Bilder im Netzt sieht wie die teilweise ausgebaut sind, ist schon der Wahnsinn.
    Aber warum willst du in dir nicht einfach zu einem Wohnmobil umbauen? Wär doch die einfachste/billigste Methode um dies zu typisieren oder nicht?

  20. #20
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    Das wäre der Plan. Aber in Österreich wird dies NoVa-pflichtig, da WoMos NoVa-pflichtig sind. Habe mich nun auch dahingehend erkundigt. Grundsätzlich führt an der NoVa kein Weg vorbei, das ist ja immerhin auch viel Geld, da wird schon geschaut dass das ordnungsgemäß verläuft...

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