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Thema: Alu Star rolli für Moped

  1. #81
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    Das täuscht, geht sich genau aus und ich überlege sowieso es abzumontieren und in der heckgarage mitzunehmen. Und sebst wenn wäre das womo noch ein wenig breiter und die begrenzungslichter vom hänger auch.
    Viele Grüsse aus Graz
    Helga und Robert
    unterwegs mit Dethleffs Globebus T6 GT
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  2. #82
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    danke für die Bilder,
    ist wirklich ein sehr handliches und schickes Ding.
    Ich glaube allerdings bei einer längeren Regenfahrt ist in diesem Zustand der Roller sehr
    stark dem Sprühregen des Womos ausgesetzt und zwar an der empfindlicheren
    Breitseite , da solltest du dich noch um einen guten "Regenmantel" umsehen

    lg.
    schure

  3. #83
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    die erste Ausfahrt und auch die erste Regenfahrt hat er hinter sich, ist gar nicht so schlimm mit dem verschmutzen. Beim vorwärts fahren merkt man den Hänger hinter dem Womo überhaupt nicht, nur das man jede Bodenwelle ein zweites Mal spürt wenn man feinfühlig ist. Und natürlich spürt man die 350 kg Zusatzlast wenn es bergauf geht. Bei unserem Ducato mit dem 150 PS Motor muss man bei Steigungen auf den 5 Gang schalten, die 100 auf den Packsattel hinauf (von Richtung Klagenfurt) schafft er aber trotzdem locker. Retour fahren mit Kamera geht durchaus, aber er ist sehr nervös. Dh. gerade zurück fahren ist kein großes Problem, um eine Kurve schieben ist eher schwierig (immer vorausgesetzt das man ihn gut sieht in der Kamera)
    Man muss beim kleinsten Ausbrechen sofort reagieren sonst ist er weg. Bei unserem Womo (2,19 breit) sieht man die Begrenzungsleuchten vom Hänger, dh. ich hab ihn auch ohne Kamera immer gut im Blick. Mit 100 bis 110 die Pack runter ist kein Problem, läuft wie auf Schienen (ja ist mir klar das darf ich eigentlich nicht), und auf der Geraden läuft er auch mit 120 sauber hinten nach (detto, wollte es aber einmal probieren). Abladen geht in 3 Minuten, aufladen in 5 Minuten (wenn die Gurten schon hergerichtet sind). Der Roller steht bombenfest, auch wenn es uneben wird.
    Ich bereure den Kauf nicht, er macht genau das was er soll. Die Honda SH150i hat ihre Feuertaufe auch perfekt bestanden. An zwei Tagen von 600 m Seehöhe auf 1600 m Seehöhe, zu zweit mit dem Wanderzeugs und und wirklich steil rauf. Und runter war auch kein Problem, die Bremsen sind sehr gut.
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    Geändert von garmin12 (03.06.2018 um 19:25 Uhr)
    Viele Grüsse aus Graz
    Helga und Robert
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  4. #84
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    Hi, spannst du den Roller soweit nieder, bis die Federn auf Anschlag sind? Ich mach das aus Mitleid mit den Federn nie, nur bis ca 2/3 Federweg. Dann bewegt sich natürlich alles bei Bodenwellen, stört mich aber nicht. Bei dir gibt es aber eine fixe Verbindung vom Bügel zum Lenker, darum meine Frage. und ein Roller ist natürlich keine Enduro...
    lg, Peter

    so many roads - so little time...

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  5. #85
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    Ich hab beides probiert, werde es aber momentan auch so wie du machen (weil mir die Federn beim Roller leid tun) und den Bügel weglassen. Eigentlich möchte ich den Bügel aber so umbauen das er in der Höhe beweglich bleibt, aber trotzdem als Stütze für Kräfte nach vorne oder hinten dient.
    Zum Aufladen ist er aber praktisch, aber der Seitenständer geht genauso.
    Viele Grüsse aus Graz
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  6. #86
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    Zitat Zitat von garmin12 Beitrag anzeigen
    Mit 100 bis 110 die Pack runter ist kein Problem, läuft wie auf Schienen (ja ist mir klar das darf ich eigentlich nicht), und auf der Geraden läuft er auch mit 120 sauber hinten nach (detto, wollte es aber einmal probieren).
    Wieso darfst du das nicht?
    Ist doch ein Leichtanhänger? Da darfst doch eh 100 fahren - auch auf der PAck???
    MfG
    Alex (AVS)
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  7. #87
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    klar 100 schon, aber 110 oder 120 nicht ;-)
    Viele Grüsse aus Graz
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  8. #88
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    Zitat Zitat von Double Trouble Beitrag anzeigen
    Hi, spannst du den Roller soweit nieder, bis die Federn auf Anschlag sind? Ich mach das aus Mitleid mit den Federn nie, nur bis ca 2/3 Federweg. Dann bewegt sich natürlich alles bei Bodenwellen, stört mich aber nicht. Bei dir gibt es aber eine fixe Verbindung vom Bügel zum Lenker, darum meine Frage. und ein Roller ist natürlich keine Enduro...
    Federung auf Anschlag am Hänger, ist nur dann sinnvoll oder sollte gemacht werden "wenn man keine möglichkeiten hat die Räder auf den Boden zu fixieren"
    Lg
    Andreas
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  9. #89
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    Zitat Zitat von garmin12 Beitrag anzeigen
    klar 100 schon, aber 110 oder 120 nicht ;-)
    ahhh so.
    Alles klar
    MfG
    Alex (AVS)
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  10. #90
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    Inzwischen kann ich auch die Aussage mit dem Retourfahren revidieren. Man kann ihn mit ein wenig Übung und guter Sicht nach hinten auch problemlos um eine Kurve in einen Stellplatz schieben oder das Gespann auf einer Kreuzung umdrehen. Mit den Spiegeln alleine würd ich mich das zwar nicht trauen, aber die eine Kamera schaut genau auf die Deichsel. Damit sieht man auf den Cm genau wie weit man noch einschlagen kann.
    Das einzige Thema sind die Gurten. Trotz Kauf von wirklich guten und überdimentionierten Schwerlast Spanngurten mit Ratsche beim Lous, ist mir einer schon einmal auf einer sehr schlechten Straße locker geworden (Ratsche hat nachgegeben). Die Räder stehen in einer Aufnahme und sind nach unten verspannt, Vorne hab ich eine Lenkerschlaufe (weil man sonst nirgends dazu kommt) und links und rechts einen Gurt auf die Haltegriffe. Hinten hab ich jetzt je 2 Gurten verwendet. Und die Federung vom Roller ist etwa zur Hälfte niedergedrückt. Den Haltearm beim Lenker hab ich nur beim Niederspannen in Verwendung, bei der Fahrt nicht. Ev. hab ich auch einen Fehler gemacht, muss das noch weiter beobachten.
    Viele Grüsse aus Graz
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  11. #91
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    Robert, wo hast die Gurten eingehängt..?

    wenn irgendwo oben und nur 2/3 in die Federung verspannt wird das Moperl in der Fahrt eingefedert und somit kann sich der Gurt lockern. Entweder du Spannst nur die Räder am Boden und Arbeitest oben mit einen (oder zwei) Gestänge oder mit Gurten dann voll in die Feder spannen sonst hast keine Ruhe. Lg

    Ps: haben früher bei den Rennmaschinen die Federung weich gemacht und voll durchgedrückt verspannt dann war ruhe...
    Geändert von AndyT (12.06.2018 um 10:29 Uhr)
    Lg
    Andreas
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  12. #92
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    Ich hab am Trailer mehrere stabile Ringschrauben montiert und ziehe die Gurten dort durch. Da kann sich nichts aushängen - im Gegensatz zur Hakenbefestigung bei Einfachgurten. Am besten Pewag-Gurten verwenden, das ist ordentliche Qualität (in Graz zB bei Odörfer). Bei Mopperln mit Verkleidung oder Roller ist die Gabelbrücke halt nicht zugänglich bzw nicht vorhanden, da bleiben wahrscheinlich nur die Lenkerschlaufen. Ich verwende vorne 35mm-Gurten und hinten 25mm. Die hinteren Gurten fixieren das Mopperl aber nur leicht und sollen ein Abheben des Hinterrads bei Vollbremsung oder Bodenwellen verhindern. Die 35mm Gurte mit Gefühl anratschen, sonst hast du die Ringschraube oder ein Mopperlteil in der Hand!
    Eventuell beim Rollerhändler fragen, ob sie dir passende stabile Befestigungsösen am Roller anbringen können.

    Befestigung by Peter Wohlfahrt, auf Flickr
    lg, Peter

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  13. #93
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    hallo peter, ich hab 8 stabile ringschrauben gleichmäßig verteilt und vorne und hinten 35 mm gurten. die gurten haben beim haken eine aushängesicherung, dh. da kann nichts passieren. das problem war das ich zuwenige umdrehungen gespannt hab, deshalb wurde der gurt aus der ratsche gezogen. hab jetzt mehr umdrehungen genommen, und alles war fest. ganz in die ferdern zieh ich ihn trotzdem nicht, soll sich ruhig ein wenig bewegen kann nirgends anstehen und räder sind zusätzlich nieder gebunden. durch die doppelten gurten hinten (auf andere ringschrauben) stehts jetzt sehr gut und für den fall der fälle gibts eine sicherheit.
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  14. #94
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    Nach dem ich jetzt zwei Mal mit dem Hänger unterwegs war, möchte ich noch abschließend für alle die daran denken sich einen Wheely zu kaufen, meine Erfahrungen kundtun. Und ja es waren nur zwei Ausfahrten, eine davon war aber über 4000 Kilometer quer durch Italien bis nach Sizilien und retour, über teils sehr sehr bescheidenen Straßen. Der Hänger läuft wie schon gesagt perfekt hinten nach, sogar wenn man wie wir wegen einer Umleitung quer durch die engsten Straßen von Florenz muss ist das kein Problem. Wo das Womo durchpasst, fährt auch der Hänger hinten ohne was durch (auch wenn es vorne links und rechts nur 5cm sind und es um eine Kurve geht). Muss man zurück und hat Zeit und Platz, geht es mit Übung und der Kamera ohne Probleme. Muss man auf einer Straße umdrehen, muss man ihn halt abhängen, Womo umdrehen und wieder anhängen, geht auch flott und die Südländer sind da recht entspannt. Abladen geht super schnell, zum Aufladen braucht man 15 bis 20 Minuten ohne Stress und es geht auch ganz leicht wenn der Hänger nicht angehängt ist. Stützen hinten reinstecken, Keile vor und hinter das linke Rad (hab ich als zusätzlichen Schutz gegen das Wegrollen gemacht), Stützrad sperren (kann man serienmäßig auch gegen Wegrollen sichern), Rampe anlegen, Roller mit Motor raufrollen lassen und verzurren. Bei den schlechten italienischen Straßen im Süden, bin ich dann auch dazu übergegangen den Roller sehr weit in die Federung zu ziehen. Das mit dem " er kann sich bewegen" funktioniert bei uns, da unten geht das nicht mehr. Trotz wirklich qualitativ hochwertigen Gurten mit Aushängeschutz hatten sich zwei Mal ein Gurt gelockert (am Verschluss), deswegen bin ich auf 6 Gurten umgestiegen (vorne zwei und hinten vier auf verschiedene Ringschrauben). Das ist aber auf normalen mitteleuropäischen Straßen kein Thema. Dort unten hab ich mir ein paar Mal gedacht mir fliegt jetzt alles davon, aber es ist nichts passiert. Das einzige kleine Problem bei uns war, das die Schiene in der originalen Befestigung auf der Plattform, und das Roller Trittbrett bei ganz tiefen Schlaglöchern (wenn der Roller voll ein gefedert) leicht Kontakt bekommen. Deswegen hab ich die Schienen in der Heckgarage mitgeführt und werde zuhause die Halterung noch umbauen. Die kompakte Größe hat sich auf den Stellplätzen und Campingplätzen voll bewährt und wir mussten oft nicht einmal den Hänger abhängen weil wir in Summe nur ;-) 9 m lang sind. Mit was man aber rechnen muss, ist dass man sehr oft angesprochen wird oder andere Camper "zufällig" 3 Runden um den Stellplatz spazieren. Auch auf der Autobahn kommt öfters jemand schnell auf der linken Spur daher, bremst hinten rein, fährt ein paar Kilometer nach und dann erst wieder weiter. Am Anfang wundert man sich aber man gewöhnt sich an das. Scheinbar erregt der Hänger ein ziemliches Interesse und schürt auch die Emotionen wenn ich an die hitzigen Diskussionen hier im Forum denke :-)Ich muss sagen wir haben den Kauf nicht bereut und er hat alles erfüllt was ich mir erwartet haben. Natürlich wäre es mit einem Baumarkthänger auch gegangen, aber für unsere Anforderungen hat der Kleine das besser erfüllt. Aber das kann und muss jeder für sich selbst entscheiden
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  15. #95
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    noch 2 Anmerkungen:
    zum Nachlaufen in Kurven: wenn der Abstand Hinterachse-Kugelkopf größer ist als der Abstand Kugelkopf-Hängerachse, bleibt der Hänger (auf der meist kritischen Kurveninnenseite) immer innerhalb des Bereichs, den die Hinterräder sowieso benötigen. (Natürlich darf die Spurweite des Hängers nicht größer als die der Hinterachse sein). Diese Voraussetzungen sind bei größeren Womos fast immer erfüllt, auch bei Standardanhängern.
    ein eher theoretisches Problem bei kurzen, ungebremsten und leichten Querladern: Wenn der Schwerpunkt beim beladenen Hänger höher liegt als der Kugelkopf, könnte bei sehr starkem Abbremsen der Hänger abheben. Bei längeren Hängern nimmt diese Tendenz ab.
    lg, Peter

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  16. #96
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    ich sag auf jeden Fall Danke für den tollen Erfahrungsbericht!
    servus,
    Bertl

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