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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Woher wußtet ihr was für euch das Richtige ist



red.witch
14.07.2008, 20:30
Hallo und gleich mal sorry für die Formulierung des Titels :)

Aber weils mir am WE so gekommen ist :D

Woher wußtet ihr, was für EUCH die richtige Variante ist :confused:
Zelt
Wohnmobil
Wohnwagen
Zeltanhänger

sind ja doch sehr unterschiedliche Möglichkeiten des campens :D

Habt ihr euch vor Anschaffung eines Wohmobils oder Wohnwagens einen beim Händler ausgeborgt um mal "anzutesten" ob es wohl passend ist - oder einfach gekauft :confused:

Weil grad zwischen Wohnmobil und Wohnwagen ist ja auch wieder ein (mobiler) Unterschied ;)

Habt ihr einfach durchprobiert? oder euch "hochgearbeitet" :D

LG red.witch

zotty
14.07.2008, 20:59
Hallo red.witch
Bei mir wars ganz einfach. Die Zeit des Zeltes ist vorbei. War halt schon zu ungemütlich, des öfteren zu naß bzw. zu kalt. (Man wird ja nicht jünger)
Zeltanhänger habe ich nie in Erwägung gezogen. Also WoWo oder WoMo.
Das ist sicher auch Philosophie. Wenn man, wie wir, immer weiter zieht und nie lange auf einem Platz bleiben will (max. 3 Nächte) ist halt der WoWa Aufbau zu umständlich. Stationär zu stehen und mit dem Auto Ausflüge zu machen, liegt uns nicht so sehr.
Also kam für uns nur ein WoMo in Frage. Ich hatte das Glück, eine Halle zur Verfügung zu haben, wo ich meine 2 Busse selbst ausbauen konnte. Wir hatten zuerst einen Ducato 14 und jetzt einen Citroen Jumper. Dabei konnte ich ihn ganz genau nach unseren Wünschen machen, sprich, keine Kästen außer der Oberkasteln und dem Gewandkasten. Der Rest sind nur Laden. Kein suchen im knien, alles von oben sicht- und greifbar. Jede Lade genau so groß, daß der Inhalt bei der Fahrt nicht herumfliegt etc. Übrigens, der 2. Ausbau ist nur unwesentlich gegenüber dem 1. verändert.
Wir 2 und der Hund fühlen uns wohl drinnen.
lG Zotty
Faulheit ist die Gewohnheit, sich auszuruhen, bevor Mann müde wird.

abo
14.07.2008, 21:26
hallo

ich glaube auch dass es vor allem auf die reisegewohnheiten ankommt

wer auf CPs fahren will sollte sich vermutlich einen wowa kaufen

wer rumfahren will und freistehen oder stellplätze nutzen der ein womo

lg
g

Richard
14.07.2008, 21:48
oder man

hatte beides ;).

FrankPat
14.07.2008, 21:57
Wir begannen mit dem Zelt als unsere Kinder in die Schule kamen und wir nur mehr in der Hauptsaison Urlaub machen konnten. Bald war uns das zu umständlich und wir wollten auch nicht mehr auf der Erde liegen.
Daher kam ein Zeltanhänger. Der konnte in unserer Garage aufgestellt die Zeit zwischen den Urlauben verbringen. Tauglich für Mittelmeer-Badeurlaube aber nicht für unser (Regen)Klima.
Dann kauften wir einen WoWa und mieteten uns auf einem Dauer-CP ein. Damit konnten wir schöne Reisen machen und ihn auch als Wochenendhausersatz nutzen. Für ein WoMo war kein Geld da.
Dann gingen die Kinder ihre eigenen Wege und wir flogen einige Jahre lang in die Welt. Der WoWa war unbenützt.
Jetzt sind wir schon in Pension und kauften uns einen neuen und kleinen(!) WoWa. Damit machten wir schon mehrere große Reisen. Wir bleiben einige Nächte auf einem CP und erkunden von dort die Gegend. Wir schätzen die Infrastruktur und Geborgenheit eines CP. Freistehen tun wir nur im hohen Norden.
Trotzdem gehen wir auch noch oft ins Reisebüro und setzen uns in den Flieger.

Wir haben immer wieder die Frage Wohnmobil erörtert und sind immer wieder davon abgekommen. Auf unseren Reisen nach Übersee haben wir einige Male eines gemietet, wissen daher wovon wir reden.

Die Diskussion WoWa vs. WoMo artet oft in einen Heiligen Krieg aus.
Ich sage daher nur, für uns(!) deckt ein kleiner WoWa am besten die Bedürfnisse ab. Auch will ich nicht zwei Motorfahrzeuge erhalten müssen.

Gruß
Frank

berghamer
14.07.2008, 22:47
Hallo

Auch ich begann mit Zelt. Zuerst mit Fahrrad, dann mit Moped, später mit PKW, Zelt und Freundin. Dabei kristallisierte sich heraus, dass ich nie länger als 1 Woche auf einem Platz bleiben wollte. Also kam danach der erste Bus (Ford Transit Eigenausbau), gefolgt von einem Bedford Camper, einem Mercedes James Cook, Hymer Camp und zuletzt zwei Knaus-Womo. Und nach wie vor heißt das Motto: "Nie zulange auf einem Platz bleiben" - wahrscheinlich fließt in meinen Adern Zigeunerblut.

Schulgarten1
14.07.2008, 23:01
Vor 20 Jahren haben wir uns einmal ein Mobil ausgeborgt und mit den kleinen Kindern GR bereist, hat uns sehr gefallen, den Kindern auch aber nicht so gut wie uns..
Heuer wollten meine Frau und ich eins ausborgen, aber ein kleines, war nichts passendes dabei oder zuuuu teuer.
Durch Zufall ein WOMO 2001 28000 km entdeckt, Preis war 16.000, Erstbesitz, und sofort nach Probefahrt zugeschlagen.:)
So kams, dass wir jetzt campieren: ziehen jedoch frei stehen vor und CP´s nur für Reinigung, Entsorgung, Versorgung etc.
Mal sehen, wie´s so laufen wird......

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red.witch
15.07.2008, 00:19
danke mal für die Antworten :)

@frankpat - ne eine wohnmobil oder wohnwagen diskussion WILL ich nicht mal ansatzweise ausrufen.
das ist ja wie mit Haus oder Wohnung - der eine hat das lieber - der andere das ;)

mich interessieren als Newbie halt die Beweggründe und Camperlebensläufe der einzelnen User, wir sind ja gerade mal beim Tunnelzelt ;)

LG red.witch

FlorianNoe
15.07.2008, 08:49
War damals mit den Eltern ebenfalls zuerst mit Zelt und dann mit einem kleinen Campigbus unterwegs (da aber auch mit Zelt, welches als "Vorzelt" oder Lagerraum genutzt wurde.
War immer fasziniert von den WoWas und dem Leben am CP.

Es folgten einige Jahre mit dem Zelt und Freundin/Freunde, aber irgendwie wars mir dann zu mühsam, nichtmal stehen zu können im Zelt beim umziehen... keine richtige Küche.....

Dann ist mir ein kleiner Wohnwagen in die Hände gefallen, das war der erste Grundstein in die Richtige Richtung! Nach dem ich den kleinen etwas herumgezogen habe, und mir der kleine doch zu klein wurde, hab ich mir letzter Jahr einen größeren angeschafft, mit dem ich bis jetzt eigentlich sehr zufrieden bin!

Wohnmobil kommt für mich derzeit nicht in Frage, da ich ja ohnehin auf einen CP möchte, das Fahrzeug unverhältnismäßig teuer ist für das wie viel ich es nutze und ich ja eigentlich froh bin, wenn ich im Urlaub nicht hinters Steuer muß, und da will ich ned jeden 2-3 Tag woanders hinfahren!
Es ist halt ein Glaubenskrieg, den jede für sich selbst entscheiden muß, es hat alles Vor und Nachteile, aber für 3-4 Wochenendausflüge rentiert sich für mich auch kein WoMo....

Rupert Unterwurzacher
15.07.2008, 08:58
Hallo red witch,

bei uns war das genauso wie bei vielen vorpostern: Zelt - Zeltanhänger - Wohnwagen - Wohnmobil

Bevor wir uns die jeweiligen Gefährte gekauft haben, wurde es natürlich vorher ausprobiert. Für uns hatte alles seinen gewissen Reiz. Mein Ziel oder Traum war aber auf jeden Fall - irgendeinmal ein Wohnmobil zu haben. Grund dafür:
> herumreisen und dabei neue Orte und Sehenswürdigkeiten entdecken ist einfach herrlich
> Mit dem Wohnwagen sind wir meistens Campingplätze in Italien oder Kroatien angefahren und dort einige Zeit geblieben. Ausflüge hielten sich da in Grenzen.
> Man kommt mit dem Womo in Regionen, die ich mit dem Wohnwagen nicht gesehen hätte.
> Man kann mit dem Womo weitere Strecken fahren.
> Im Gegensatz zum Wohnwagen verwenden wir das Womo auch zu Kurzreisen (Wochenende), das es für uns einfach schneller und einfacher "einsatzbereit" ist.

lg
Sonja und Rupert

westbahnmichi
15.07.2008, 09:14
Hallo
Aber weils mir am WE so gekommen ist :D

Habt ihr einfach durchprobiert? oder euch "hochgearbeitet" :D

LG red.witch

:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D :D:D

Hallo red.witch

Also Spass bei Seite!!!

Wir hatten einmal zu Testzwecken ein WOMO gemietet, und ein paar Jahre später selbst gekauft!!!

Für uns kam eigentlich immer nur ein WOMO in Frage, da wir es nicht lange auf einen Fleck aushalten und gerne unterwegs sind, und da finde ich ein WOMO praktischer, weiters sind wir auch öffters zu den Wochenenden auf Kurztripps wo wir keinen CP anfahren, und auch hier erscheint uns das WOMO praktischer!!!

tojamata
15.07.2008, 09:32
servus,

bevor ich mein womom hergebe gebe ich alle anderen fahrzeuge her!!!!

für uns zuerst zelt, womo miete und dann eines gekauft kam ein wowa nie so richtig in frage.

mit dem womo sind wir so flexibel geworden, dass wir jetzt wegfahren könnten und nicht lange herräumen es vom stellplatz holen usw müssen.

gut wir haben unseres ständig geheizt und betriebsbereit.

planta
15.07.2008, 10:19
Hallo !

Bei uns war es wie bei den Anderen zuerst Zelt, Miet-WoMo,Wohnwagen, WoMo

Wenn kleine Kinder mitfahren ist ein Wohnwagen sicherlich praktischer, man fährt ja sowieso nur CP an, daß herumzigeunern lieben die Kleinen (zumindest meine) nicht so besonders.
Ob WoWa oder WoWo das ist eine Frage die sicherlich keiner so richtig beantworten kann, jedes für sich ist schön und hat seine Vor und Nachteile.

Hase
15.07.2008, 10:36
Hallo red.witch,

zuerst mit ausgeborgtem Zelt in den 70ziger Jahren, dann ein eigenes angeschafft!
In den 80zigern umgestiegen auf Klappzelt, in den 90zigern auf WOWA umgestiegen
und dann der Umstieg 2005 auf einen gebrauchten integrierten..mit dem wir nach
diversen umbauten sehr zufrieden sind. Haben uns jetzt auch schon nach etwas
neuerem umgesehen, aber leider das Geldbörsl ist noch zu dünn um einen zu erstehen..

Hoffen jetzt 2x die Woche auf einen größeren Gewinn im Lotto !

Spaß beiseite, mit 3 Kindern war es unkompliziert und zeitlich waren wir unabhängig
und den Kindern, jetzt auch schon wieder mit Kindern hat es so gut gefallen, dass sie
selber wieder Campen-, haben den Virus also weitergeben können......

Also campen von der Picke auf mit allen Stadien...und dennoch glücklich und zufrieden!

seiwer
15.07.2008, 11:02
Hallo!
Bei uns war es so:
Zeltanhänger - Hotelurlaub - Wohnwagen - Hotelurlaub - VW-Bus/Westfalia - Hotelurlaub - Wohnmobil Detlefs - kurzfristig mit Zelt (weil kein Hotelbett frei war) - Wohnwagen.

Die Vor- und Nachteile sind schnell aufgezählt: Wer viel reisen will oder kurzfristig für einige Tage nur wegfahren will, für den ist ein Wohnmobil besser.
Wer es eher gemütlicher will oder mit Kindern unterwegs ist, für den ist ein stationärer Urlaub und damit ein Wohnwagen vermutlich die bessere Lösung.
Kosten: Natürlich kostet ein Wohnmobil wesentlich mehr (Versicherung (Haft geht aber mit Wechselkennzeichen; nicht aber die Kasko) Abwertung, Reparaturen etc.)
Alternative:
Einen Wohnwagen kaufen und wenn man wirklich einmal eine Rundreise plant, dann ein kleines Reisemobil ausleihen. Mit einem großen Wohnmobil ist man auch nicht sehr "mobil" d.h. man findet keinen Parkplatz z.B. in einem Stadtzentrum, sondern muss außerhalb parken und mit Öffi´s in die Stadt.
Der bisherige "Nachteil" der Wohnwägen, das Aufstellen und Schieben, ist inzwischen vernachlässigbar, wenn man einen Mover hat. Und das Herabkurbeln kann man inzwischen auch mit einem Akku-Schrauber schnell und einfach bewerkstelligen. Der Vorteil des Wohnwagens liegt dann darin, dass man auch ein Auto für die Umgebung zur Verfügung hat.
Und wenn man einmal in einem Jahr nicht wegfährt (weil man eine Hotelreise oder Kreuzfahrt sich gönnt) dann hat man keinen wirklichen Verlust.

Allen einen schönen Urlaub
Werner

abo
15.07.2008, 11:17
....
Wer ...... mit Kindern unterwegs ist, für den ist ........ ein Wohnwagen vermutlich die bessere Lösung.

Kosten: Natürlich kostet ein Wohnmobil wesentlich mehr (Versicherung (Haft geht aber mit Wechselkennzeichen; nicht aber die Kasko)

hallo werner

die sache mit den kids ist natürlich subjektiv und jeder muss sie für sich beantworten, ich selber bin jedenfalls nicht dieser meinung

kids haben beim herrumreisen mit dem womo genauso spass, die mehrfache notwendigkeit im rahmen eine urlaubs mehrfach für ein paar tage kontakte zu schliessen fördert meiner meinung nach auch die soziale kompetenz und verhindert unerwünschte gruppenbildungen

und die kasko geht bei wechselkennzeichen auch auf 60% bzw. 50% runter wenn du zwei fahrzeuge auf wechselkennzeichen hast

zitat: "...Wechselkennzeichen: Für zusätzlich versicherte Kfz mit Wechselkennzeichen (mit gleicher oder niedrigerer Prämie) werden bei Vollkasko nur 50 % und bei Teilkasko nur 60 % der Prämien verrechnet...."

quelle: http://www.oeamtc.at/index.php?type=article&id=1001524&menu_active=99

lg
g

Schulgarten1
15.07.2008, 11:30
Ja stimmt, die meiste Arbeit entsteht beim kennzeichenwechseln, zahlt scih aber aus, da die Kosten viel geringer sind.
Wir haben unseres auch über ÖAMTC versichert.
------
Kosten: jetzt muss ich für 2009 noch Carport für WoMO einplanen, bei der Höhe auch kein Schnäpchen.

lupo1972
15.07.2008, 13:55
Unser Camper-Werdegang war so:
Ich bin mit meinen Eltern schon immer (sehr gerne) im Wohnwagen mitgefahren bis ich 16 Jahre alt war. Danach selbst im Kugelzelt. Als meine Frau und ich unser erstes Kind bekommen haben konnte ich meine Frau überzeugen einmal CAMPING im Wohnwagen auszuprobieren - dazu haben wir uns einen Wohnwagen ausgeborgt und sind auf einen sehr schönenen Luxusplatz gefahren, damit es meiner Frau an nix fehlt - lange Rede kurzer Sinn - seit dem fahren wir fast immer mit dem Wohnwagen in den Urlaub. Wobei wir haben KEINEN eigenen, sonder mieten ihn nur für unsere Urlaube - das kostet inkl. Vollkasko ca. 30 EURO pro Tag und wir haben keine Kosten f. Überwinterung, Service, Versicherung, ... wir brauchen ihn ja nur 2 bis 4 Wochen im Jahr - die restliche Zeit würde der Wagen nur rumstehen.

abo
15.07.2008, 14:03
.... Wobei wir haben KEINEN eigenen, sonder mieten ihn nur für unsere Urlaube - das kostet inkl. Vollkasko ca. 30 EURO pro Tag und wir haben keine Kosten f. Überwinterung, Service, Versicherung, ... wir brauchen ihn ja nur 2 bis 4 Wochen im Jahr - die restliche Zeit würde der Wagen nur rumstehen.

hallo

halte ich für sehr clever

immer die neuesten modelle
keine fixkosten
versicherung
keinen ärger

und die 450,- bis max. 900,- im jahr...?
mit etwas pech kostet der ganzjährige abstellplatz alleine schon mehr .....

gute idee

lg
g

ManfredB
16.07.2008, 09:18
Vor 11 Jahren hat alles mit einem Hauszelt begonnen.

Ein Jahr darauf war es schon der eigene Wohnwagen mit dem wir 3 Jahre campiert haben.

Nachdem dann das 3 Kind auf der Welt war, war der WW zu klein. Ausserdem war die Unterbringung des WW über das Jahr zu Kostenintensiv. EUR 400,- nur damit die Kiste bei irgendeinem Bauern in der Scheune steht. Daraufhin wurde der WW verkauft.

Dem CP sind wir treu geblieben und haben uns in diese Holzbungalows eingemietet. 6 Jahre in Folge. War natürlich komfortabel. 2 Bäder, 2 Schlafzimmer, vollausgestattete Küche mit großem Kühlschrank und Gefrierfach und Klimaanlage. Aber ein bisserl teuer die Dinger. EUR 140,-/Tag inkl. CP Gebühr für 5.

Heuer gehen wir nun wieder back to the roots und fahren mit unserem alten Hauszelt auf Campingurlaub.
Die Kinder, mittlerweile ist die jüngste auch schon 9, freuen sich schon sehr. Wir Erwachsene stehen dem Ganzen mit leicht gemischten Gefühlen gegenüber. Nach all dem Komfort wieder auf der Erde schlafen?

Wer weiß, vielleicht fängt sich der Kreis ja von vorne zu drehen an und nächstes Jahr sind wir schon wieder mit einem WW unterwegs:)

lg
Manfred

gary
17.07.2008, 13:21
bei uns war zuerst zelt, dann grösseres zelt, dann noch grösseres zelt,
nach einem total verregneten urlaub in österreich mit grossem nassem
zelt und zwei kleinen kindern drin, war zelt erledigt und ein nissan urvan
wurde zu wohn- und campingzwecken ausgebaut. der war für zehn jahre
unser einziges auto und wir haben viele lässige urlaubsfahrten unternommen.
dann ein paar jahre fern- und flugreisen und jetzt ein alkoven-fahrzeug.
das nächste wird dann wahrscheinlich ein pössl oder joko oder so etwas in der
art. der alkoven ist zwar wohntechnisch ideal, aber zum fahren, auch auf engen
und bergstrassen wäre so ein fahrzeug ein bissi leichtfüssiger am weg.
mal schauen was sich so ergibt und wie es sich entwickelt.
:):):)