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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Alternative zu 4 1/2B-Felgen



coonie
19.10.2011, 08:41
Vielleicht kann mir ja hier wer weiterhelfen: Wir haben auf unserem WoWa folgende Bereifung d'rauf: 165/70R13, C natürlich, auf 4 1/2B x 13 Felgen.
Uns gefällt in Sachen Einwintern die Idee mit den "Ausgeh- und Zuhausepatschen" so gut, dass wir sie gerne umsetzen wollen.
ABER wo bekommen wir solche Felgen inkl. Bereifung (Alter u. Profil egal) günstig oder besser kostenlos her? Oder welche Felgen würden denn alternativ passen? Angeblich soll es unsere Felgendimension ja nicht mehr geben :(. Ob Alu- oder Stahlfelgen, ob C-Reifen oder nicht ist völlig egal. Er wird damit ja nicht gefahren.
Wir hätten alte 4-Loch-Opelfelgen Zuhause. Die waren auf einem alten Astra montiert. Könnten die passen? Wie kontrolliere ich das?

LG Silke

AndyT
19.10.2011, 08:55
Vielleicht kann mir ja hier wer weiterhelfen: Wir haben auf unserem WoWa folgende Bereifung d'rauf: 165/70R13, C natürlich, auf 4 1/2B x 13 Felgen.
Uns gefällt in Sachen Einwintern die Idee mit den "Ausgeh- und Zuhausepatschen" so gut, dass wir sie gerne umsetzen wollen.
ABER wo bekommen wir solche Felgen inkl. Bereifung (Alter u. Profil egal) günstig oder besser kostenlos her? Oder welche Felgen würden denn alternativ passen? Angeblich soll es unsere Felgendimension ja nicht mehr geben :(. Ob Alu- oder Stahlfelgen, ob C-Reifen oder nicht ist völlig egal. Er wird damit ja nicht gefahren.
Wir hätten alte 4-Loch-Opelfelgen Zuhause. Die waren auf einem alten Astra montiert. Könnten die passen? Wie kontrolliere ich das?

LG Silke

Hallo Silke, :):)

für Zuhausepatscherl'n ist egal welche Stahlfelge du nimmst. Du mußt nur mal schauen welchen Lochabstand die Felge hat. Den angegebenen Lochkreis wirst nicht Messen können aber ausrechnen kann man dann den Lochkreis und somit kannst du in WWW oder bei Autohändlern,Reifenhändlern
Fragen ob sie gebrauchte Komplettreifen haben. Womöglich passen eh die alten Opelfelgen.

Flüsterer
19.10.2011, 08:57
Vielleicht kann mir ja hier wer weiterhelfen: Wir haben auf unserem WoWa folgende Bereifung d'rauf: 165/70R13, C natürlich, auf 4 1/2B x 13 Felgen.
Uns gefällt in Sachen Einwintern die Idee mit den "Ausgeh- und Zuhausepatschen" so gut, dass wir sie gerne umsetzen wollen.
ABER wo bekommen wir solche Felgen inkl. Bereifung (Alter u. Profil egal) günstig oder besser kostenlos her? Oder welche Felgen würden denn alternativ passen? Angeblich soll es unsere Felgendimension ja nicht mehr geben :(. Ob Alu- oder Stahlfelgen, ob C-Reifen oder nicht ist völlig egal. Er wird damit ja nicht gefahren.
Wir hätten alte 4-Loch-Opelfelgen Zuhause. Die waren auf einem alten Astra montiert. Könnten die passen? Wie kontrolliere ich das?

LG Silke

Also zu allererst ist die ganze Reifenumsteckerei eine vollkommen unnötige Action - schon überhaupt bei kleinen und daher leichten Fahrzeugen. Die einzige sinnvolle Tätigkeit besteht in der Druckerhöhung um 0,5 bar (Auch wenn ihr den Maximaldruck bereits erreicht habt - das tut dem Reifen nix - hoffentlich fahrt ihr ja mit einem Druck von .5 bis 4 bar herum), damit die Reifen keinen Standplatten bekommen. Machen wir seit Jahren bei allen WoWa´s und WoMo´s so und hatten noch NIE IRGENDEIN Problem bei irgendeinem Fzg...und da waren / sind auch recht schwere Brummer dabei...

Wenn Du das trotzdem machen willst, wichtig ist in dem Zusammenhang NUR der Lochkreisdurchmesser, die Breite (kann im Normalfall um ein Zoll abweichen - also sollte es von 3.5 - 5,5 kein Problem darstellen) und die Einpresstiefe (steht oft an einer Felge mit "ETxx", ist aber auf so alten Felgen nicht unbedingt der Fall. Also LK - Durchmesser messen (oft 100mm, da passt dann so ziemlich jede Wald- und Wiesen Opel, VW, Ford un ähnliches Zeugs drauf)
Wichtig ist eig. nur, die Radschrauben mit einem Drehmomentschlüssel anzuziehen (und nicht zu fest - 100 Nm sind vollkommen genug), damit sich die Bremstrommeln nicht verziehen, und dass die Räder nicht irgendwo im Radhau anstehen - that´s it.

coonie
19.10.2011, 09:16
Also zu allererst ist die ganze Reifenumsteckerei eine vollkommen unnötige Action - schon überhaupt bei kleinen und daher leichten Fahrzeugen. Die einzige sinnvolle Tätigkeit besteht in der Druckerhöhung um 0,5 bar (Auch wenn ihr den Maximaldruck bereits erreicht habt - das tut dem Reifen nix - hoffentlich fahrt ihr ja mit einem Druck von .5 bis 4 bar herum), damit die Reifen keinen Standplatten bekommen. Machen wir seit Jahren bei allen WoWa´s und WoMo´s so und hatten noch NIE IRGENDEIN Problem bei irgendeinem Fzg...und da waren / sind auch recht schwere Brummer dabei...

Wenn Du das trotzdem machen willst, wichtig ist in dem Zusammenhang NUR der Lochkreisdurchmesser, die Breite (kann im Normalfall um ein Zoll abweichen - also sollte es von 3.5 - 5,5 kein Problem darstellen) und die Einpresstiefe (steht oft an einer Felge mit "ETxx", ist aber auf so alten Felgen nicht unbedingt der Fall. Also LK - Durchmesser messen (oft 100mm, da passt dann so ziemlich jede Wald- und Wiesen Opel, VW, Ford un ähnliches Zeugs drauf)
Wichtig ist eig. nur, die Radschrauben mit einem Drehmomentschlüssel anzuziehen (und nicht zu fest - 100 Nm sind vollkommen genug), damit sich die Bremstrommeln nicht verziehen, und dass die Räder nicht irgendwo im Radhau anstehen - that´s it.

Wir haben immer 3,8 bar drinnen. Am Reifen stehen als Maximum 55 PSI d'rauf - und das haben wir auch drinnen, egal ob wir fahren oder er eingewintert ist. Ist das zu wenig? Unser WoWa hat ein höchstzul. Ges.gewicht von nur 900 kg.
Vor- und Zurückbewegen geht aus Platzgründen leider nicht wie auch das Hochheben und Nachdrehen des Reifens. Beim Aufbocken haben wir uns dagegen entschieden. Uns gefiel daher die Idee mit den 2 Rädergarnituren.
Die Opelfelgen haben folgende Dimension: 175/70R13 auf 5 1/2 JCH Felgen. Das mit dem cm Mehr an Breite sollte sich ausgehen, obwohl unser WoWa beim Radkasten sehr tief runter verbaut ist :rolleyes: Wenn ich also den Abstand von Schraubenlochmitte zu Schraubenlochmitte messe sollte ich schon mehr wissen, oder? Könnte die Schraubenlänge ein Problem werden?

LG Silke

tojamata
19.10.2011, 09:21
servus silke,

also ich finde den wechselaufwand ziemlich hoch für das was es bringen soll, einfach abstellen, genug druck in den reifen und gut ists.

nach max. 5 jahren sollte man dann sowieso neue reifen aufziehen.

saltun
19.10.2011, 09:26
V
Uns gefällt in Sachen Einwintern die Idee mit den "Ausgeh- und Zuhausepatschen" so gut, dass wir sie gerne umsetzen wollen.

Warum das?
Ich habe beim Wohnwagen die Reifen alle 4 Jahre, völlig unabhängig von deren
äußerlichem Zustand, gewechselt, da ich mich nicht zu den alljährlich auf den
Pannenstreifen der Autobahnen Rad wechselnden Wohnwagen-Kollegen gesel-
len wollte.
Die Kosten halten sich bei nur 2 Reifen in Grenzen!
Wenn Du solange wartest, bis das Reifenprofil abgefahren ist, wirst Du sicherlich
früher oder später auf dem Pannenstreifen landen.
Reifen haben nun einmal, unabhängig von Fahrleistung und überpfleglicher Wartung,
auch eine rein zeitlich begrenzte Lebensdauer.

Wenn Du Dir trotzdem die Arbeit antun willst, stelle zwei ausreichend große Holz-
klötze unter die Wohnwagenachse und lagere die Reifen in :rolleyes: einem kühlen,
trockenen und dunklen Raum:rolleyes:, vielleicht fliegen sie Dir dann ein Jahr später
um die Ohren!;)

Liebe Grüße
Günter

coonie
19.10.2011, 09:57
[quote=saltun;158637
Wenn Du solange wartest, bis das Reifenprofil abgefahren ist, wirst Du sicherlich
früher oder später auf dem Pannenstreifen landen.
Reifen haben nun einmal, unabhängig von Fahrleistung und überpfleglicher Wartung,
auch eine rein zeitlich begrenzte Lebensdauer.

Wenn Du Dir trotzdem die Arbeit antun willst, stelle zwei ausreichend große Holz-
klötze unter die Wohnwagenachse und lagere die Reifen in :rolleyes: einem kühlen,
trockenen und dunklen Raum:rolleyes:, vielleicht fliegen sie Dir dann ein Jahr später
um die Ohren!;)

Liebe Grüße
Günter[/quote]

Hallo Günter,

tut mir leid, aber so pessimistisch sind wir nicht.
"Bis das Profil abgefahren ist" ist sowieso ein Unsinn. Da müssten wir ja 30 Jahre damit fahren...
Wir bewegen unseren WoWa rund 2 Mal im Jahr für je 7 bis 14 Tage - auf C-Reifen, unter Einhaltung der Geschwindigkeitsbeschränkung und nicht - jedenfalls nicht viel - überladen. Die restl. Zeit steht er vor Sonne geschützt. Da haben wir nicht vor alle 4 Jahre die Gummis zu tauschen...
Und wenn uns dann innerhalb von 10 Jahren (ab Herstellerdatum, =geplanter Wechselintervall) dennoch ein Reifenplatzer passiert, na dann haben wir aber wirklich Pech gehabt...
Anm.: als wir ihn mit 15 Jahren gekauft haben, hatter er noch die Originalbereifung d'rauf. Und die Vorbesitzer sind auch nicht nur in den Nachbarort gefahren...

Und Aufbocken - habe ich eh schon erwähnt - wollen und werden wir ihn nicht.

LG Silke ... und ein bisschen positiv denken :)

Flüsterer
19.10.2011, 10:15
Warum das?
Ich habe beim Wohnwagen die Reifen alle 4 Jahre, völlig unabhängig von deren
äußerlichem Zustand, gewechselt, da ich mich nicht zu den alljährlich auf den
Pannenstreifen der Autobahnen Rad wechselnden Wohnwagen-Kollegen gesel-
len wollte.
Die Kosten halten sich bei nur 2 Reifen in Grenzen!
Wenn Du solange wartest, bis das Reifenprofil abgefahren ist, wirst Du sicherlich
früher oder später auf dem Pannenstreifen landen.
Reifen haben nun einmal, unabhängig von Fahrleistung und überpfleglicher Wartung,
auch eine rein zeitlich begrenzte Lebensdauer.

Wenn Du Dir trotzdem die Arbeit antun willst, stelle zwei ausreichend große Holz-
klötze unter die Wohnwagenachse und lagere die Reifen in :rolleyes: einem kühlen,
trockenen und dunklen Raum:rolleyes:, vielleicht fliegen sie Dir dann ein Jahr später
um die Ohren!;)

Liebe Grüße
Günter


Jep, aber 4 Jahre sind v.a. bei dem leichten WoWa UND C Reifen überhaupt ned erforderlich - mein Wechselintervall liegt bei 6 Jahren - bzw bei Fahrzeugerwerb, wenn gebraucht - denn man kann von aussen nicht erkennen, was der Reifen schon erleben hat müssen...

Ansonsten "voll zustimmt"

@Coonie - der Reifendruck passt für das leichte Wagerl vollkommen - da brauchst auch im Winter nix erhöhen - stell hin und gut ist´s.

coonie
19.10.2011, 10:22
Jep, aber 4 Jahre sind v.a. bei dem leichten WoWa UND C Reifen überhaupt ned erforderlich - mein Wechselintervall liegt bei 6 Jahren - bzw bei Fahrzeugerwerb, wenn gebraucht - denn man kann von aussen nicht erkennen, was der Reifen schon erleben hat müssen...

Ansonsten "voll zustimmt"

@Coonie - der Reifendruck passt für das leichte Wagerl vollkommen - da brauchst auch im Winter nix erhöhen - stell hin und gut ist´s.

Jawohl, wird gemacht!

Ad. Wechselintervall: der Händler, bei dem wir unsere Gummis gekauft haben, hat gesagt, dass der Reifenhersteller eine "Lebensdauer" von 10 Jahren angiebt. Da wir unsere Reifen stets gut behandeln ;) wollte ich der Aussage eigentlich schon Glauben schenken :o.

LG Silke

Flüsterer
19.10.2011, 10:56
Jawohl, wird gemacht!

Ad. Wechselintervall: der Händler, bei dem wir unsere Gummis gekauft haben, hat gesagt, dass der Reifenhersteller eine "Lebensdauer" von 10 Jahren angiebt. Da wir unsere Reifen stets gut behandeln ;) wollte ich der Aussage eigentlich schon Glauben schenken :o.

LG Silke

Die 10 Jahre sind natürlich vollkommen richtig - aaaaaaber - man kann im Anhängertbetrieb einfach nicht ausschliessen, dass der WoWa mal über einen Randstein gezogen werden muß oder eine Ecke derwischt oder ein Schlagloch mehr als das Zugfzg oder andere Dinge, die einen Reifen nicht so seh rerfreuen, und leider haben Reifen, was (unsichtbare) Beschädigungen angeht, ein sehr gutes Gedächtnis. Darum meine (vllt etwas übervorsichtigen) Gedanken zum 6-jährigen Wechselintervall bzw Tausch bei Einkauf, egal wie die Gummis ausschauen - die paar Euros tun im Vergleich zu einem gewaltigen möglichen Schaden am Fahrzeug oder Uröaubsbeendigung oder Unfall oder Verdienstentgang durch zu spätes Heimkommen aus dem Urlaub einfach ned weh...